Alfa Romeo auf dem Genfer Autosalon - Weltpremiere: Alfa Romeo 4C

Autor: Stefan Kroppen

Alfa Romeo kehrt mit einem Stand auf den Genfer Salon zurück, der wie eine kurvenreiche, dynamische Straße aufgebaut ist und so die ideale Bühne für die Weltpremiere des Alfa Romeo 4C darstellt.

Als „kompakter Supersportwagen" verkörpert das zweisitzige Coupé mit Heckantrieb und Mittelmotor die unverfälschte DNA der Mailänder Traditionsmarke: Performance, italienisches Stilempfinden und hohe technische Kompetenz bieten maximales Fahrvergnügen bei zugleich höchster Sicherheit.

Der im hauseigenen Centro Stile Alfa Romeo gezeichnete 4C wird im Maserati Werk Modena gebaut und kommt noch im Laufe diesen Jahres auf den Markt. Zudem markiert der 4C das Comeback von Alfa Romeo in den USA - das Debüt dort ist zugleich Startschuss für einen global ausgelegten Alfa Romeo Wachstumsplan.

Der Alfa Romeo 4C knüpft direkt an die gleichnamige Studie an - sie hatte 2011, ebenfalls auf dem Genfer Auto-Salon, für große Begeisterung gesorgt. Für die Serienversion setzten die Konstrukteure auf Technologien und Materialien, die auch schon im Alfa Romeo 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Kohlefaser auch Aluminium - ein Material-Mix, der in Kombination mit Heckantrieb und Technologien aus aktuellen Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauart, das automatisierte Alfa TCT Getriebe (mit doppelter Trockenkupplung) und ein zusätzlicher „Race"-Modus für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. steigern das Potenzial des 4C weiter.

Länge von rund vier Metern, Radstand von unter 2,4 Metern: Diese Maße verdeutlichen den kompakten Grundriss des 4C. Zugleich lässt das Leistungsgewicht von unter vier kg/PS die unbändige, einem echten „Supercar" würdige Agilität erahnen. Dieses Auto atmet aus jeder Faser seines Kohlefaser-Körpers Alfa Romeo. Seine sportliche Seele beschert ein einmaliges Fahrerlebnis, auf der Straße wie der Rennstrecke, wo seine Geschwindigkeit und Querbeschleunigung noch deutlicher zum Ausdruck kommen.

Besucher des Genfer Salons werden die Möglichkeit haben, einige Komponenten des Alfa Romeo 4C en detail studieren und dabei sogar praktische Erfahrungen mit den innovativsten Technologien machen zu können. So präsentiert sich zum Beispiel die Motor/Getriebe-Einheit in zerlegtem Zustand. Ein schwebend aufgehängtes Kohlefaser-Chassis soll dessen Leichtigkeit betonen - es wird eingefasst von einem transparenten Profil mit den Konturen des 4C, um dem Betrachter die Lage des Chassis in Relation zur Karosserie zu verdeutlichen.

Neben dem Alfa Romeo 4C werden auf dem Stand zwei MiTo SBK Modelle präsentiert. Die Bezeichnung „SBK" steht für „Superbike" und verweist auf eine der wichtigsten Klassen des Motorrad-Rennsports. Alfa Romeo ist nicht nur automobiler Top-Sponsor der Superbike-WM, sondern stellt seit 2007 auch das offizielle Safety Car. Eines der beiden MiTo-Modelle ist eine auf europaweit 200 Exemplare limitierte Superbike-Version mit 125 kW (170 PS) starkem 1.4 TB 16V-Motor, TCT Doppelkupplungsge¬triebe und Bi-Color-Lackierung. Der zweite Alfa MiTo ist eine mit einem Original-SKB-Kit veredelte und unlimitierte Variante mit der 99 kW (135 PS) starken Leistungsstufe des gleichen Motors plus TCT Box.

Ein weiteres Highlight in Genf ist die Alfa Romeo Giulietta - genauer gesagt die neue Variante „Veloce" (italienisch für schnell). Der traditionelle Beiname wurde erstmals 1956 zusammen mit der damals neuen Giulietta aus der Taufe gehoben. Versionen mit dem Veloce-Siegel zeichneten sich fortan durch spezifische Ausstattungsinhalte aus, die den sportlichen Charakter des Modells herausstellten. Heute wie damals gibt die Giulietta Veloce die passende Antwort an eine Klientel, die Styling-Details und Features mit einem besonderen und sportlichen Touch suchen. Das Endergebnis ist ein attraktives Modell, das die Alfa Romeo Tugenden ins beste Licht rückt.

Neben diesen neuen Produkten werden die Besucher auch einen Blick auf den kraftvollen Quadrifoglio Verde und eine mit dem exklusiven „QV Sportiva"-Paket veredelte Giulietta Variante werfen können. Beide zugeschnitten auf Kunden, die nach einem Fahrzeug mit aufregender Performance, Spitzen-Technologie und unverwechselbarem Design trachten.

Sowohl an den Alfa-Fahrzeugen selbst als auch in einem dafür reservierten Bereich des Standes im Genfer Palexpo werden erstmals exklusive, von Mopar® produzierte Alfa Romeo Accessoires und Anbauteile zu sehen sein. Hinter dem Namen Mopar®verbirgt sich die für Kundenservice- sowie Teile & Service-Aktivitäten zuständige Division der Fiat S.p.A und der Chrysler Group LLC.

Die in Genf an einem der beiden Alfa Romeo MiTo SBK gezeigten Zubehörteile umfassen eine markantere Heckschürze und in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller. Für die Giulietta sind Carbon-Teile - wie der Spoiler, die Außenspiegelkappen, der Schaltknauf und Armaturenbrett-Einlagen - sowie Velours-Matten mit Giulietta-Schriftzug und spezielle Schutzkappen für die Reifenventile im Angebot.

Die Mopar® Ausstellung wird durch exklusive Merchandising-Artikel für den neuen Alfa Romeo 4C komplettiert. Unterstützt durch das Centro Stile Alfa Romeo entstanden hochwertige Produkte, die die sportliche Essenz des Fahrzeugs und dessen Premium-Anspruch in Bezug auf das Design und die verwendeten Materialien (Aluminium, Carbon, Leder) widerspiegeln.

Die Entwicklung der Produktpalette wurde von Mopar® koordiniert und umfasst höchst unterschiedliche Gegenstände: Eher ikonische wie ein komplett aus Kohlefaser gefertigtes Longboard (besonders lange Form eines Skateboards), ein Rennschlitten aus Aluminium oder Sonnenbrillen-Gestelle aus Kohlefaser stehen für das Image und die DNA von Alfa Romeo. Andere orientieren sich an Mode und Lifestyle, wie ein besonders dichter Regenmantel, ein Carbon-gebürstetes Sweatshirt mit Softshell-Einlagen oder ein wasserdichter Rucksack. An Technik-Freaks wenden sich Skibrillen oder Snowboards mit GPS-Anschluss für das Einblenden von Informationen in das Sichtfeld (Augmented Reality), eine Uhr aus Keramik und handgefertigte Kugelschreiber aus Carbon oder Aluminium. Ein USB-Stick in Auto-Form oder Kohlefaser-Schutzhüllen für iPhone® oder iPad®betonen dagegen den Spaß-faktor.

Darüber hinaus zeigen Alfa Romeo und Mopar® in Genf auf vielfachen Wunsch von Fans und Kunden der Marke erstmals das neue e-commerce-Portal. Über diese Plattform ist es möglich, alle Merchandising-Produkte - darunter auch jene aus der hochwertigen Alfa Romeo Vintage Line und der neuen 4C Kollektion - sowie eine breite Palette von Accessoires zur Personalisierung des privaten Alfa Romeo zu ordern.

Zusätzlich hat das Unternehmen für alle Besucher des Genfer Salons noch eine ganz besondere, direkt mit der Weltpremiere des 4C verbundene Attraktion zu bieten. Dazu wird der Ausstellungsbereich mit einem kleinen Labor samt zwei 3D-Druckern der neuesten Generation ausgestattet. Sie sind in der Lage, computergesteuert aus flüssigen oder pulverförmigen Werkstoffen sowie nach vorgegebenen Maßen und Formen nahezu jeden Gegenstand herzustellen.

Die beiden 3D-Drucker im Dienst von Alfa Romeo werden während der Dauer des Salons und in Echtzeit eine limitierte Zahl von auf den neuen 4C verweisenden Gegenständen in PLA (Polylactide), einem biologisch abbaubaren Kunststoff, anfertigen. Wer sein persönliches und maßgefertigtes Kunstwerk kostenlos mit nach Hause nehmen will, kann sich für einen Produktionstermin vorab über die Website 4c.alfaromeo.com anmelden. Beim Betreten des Stands heißt es dann, via interaktivem Bedienfeld nur noch die gewünschte Farbe einzugeben. Dann wird man mit eigenen Augen Zeuge, wie Schicht um Schicht das gewünschte Endprodukt entsteht. Mit Hilfe der Software-Spezialisten von Seac02 wurde diese besondere Aktion für Genf von Fablab Torino umgesetzt, dem ersten italienischen „Fabrikationslaboratorium", das sich auf digitale Fabrikationsmethoden spezialisiert hat.

Außerdem werden die Besucher des Alfa Romeo Stands auch mit den Produkten der FGA Company, einem auf den Automobilsektor spezialisierten Finanzdienstleister, bekannt gemacht. Das Unternehmen ist in allen großen europäischen Märkten tätig und in der Schweiz durch die Fidis Company vertreten. Die Mission: Den Verkauf von Neuwagen aller Marken der Fiat Group Automobiles über innovative Finanzprodukte zu fördern. Zum Vorteil und zur Zufriedenheit von Händlernetzen, Privatkunden und Unternehmen.


Weltpremiere: Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo zeigt auf dem 83. Genfer Automobil-Salon als Weltpremiere die Serienversion des neuen 4C. Das zweisitzige Coupé mit Heckantrieb und Mittelmotor verkörpert die unverfälschte DNA eines Sportwagens der Mailänder Traditionsmarke: Performance, italienisches Stilempfinden und hohe technische Kompetenz bieten maximales Fahrvergnügen bei zugleich höchster Sicherheit.

Der im hauseigenen Centro Stile Alfa Romeo gezeichnete 4C wird im Maserati Werk Modena gebaut; er kommt noch im Laufe des Jahres 2013 auf den Markt. Zugleich markiert der 4C das Comeback von Alfa Romeo in den USA - das Debüt dort ist zugleich Startschuss für Alfa Romeos globalen Wachstumsplan.

Der Alfa Romeo 4C knüpft stilistisch wie konstruktiv an die gleichnamige Studie an - sie hatte 2011, ebenfalls auf dem Genfer Auto-Salon, für große Begeisterung gesorgt. In der Folge wurde der Sportwagen mit drei prestigeträchtigen Design-Preisen ausgezeichnet: Die Leser der Auto Bild wählten den atemberaubenden Alfa Romeo 2011 zum „Schönsten Concept Car des Jahres"; 2012 verlieh ihm eine italienische Jury den „Design Award for Concept Cars & Prototypes"; und das britische Fachblatt What Car? kürte den 4C im vergangenen Jahr zum „Most Exciting Car of 2013"!

Das Kürzel 4C
Das Akronym 4C liefert einen direkten Hinweis auf die glorreiche Historie der Marke und transportiert die technologischen und emotionalen Werte von einst in die Zukunft. Vor allem knüpft das Kürzel an die sportliche Tradition Alfa Romeos an: Schon die auf und abseits der Rennstrecke erfolgreichen 6C- und 8C-Modelle der 30er und 40er Jahre zielten in ihrer Konstruktion auf das Leistungsgewicht eines authentischen Supersportwagens - sprich einen Wert von unter 4 kg/PS. Daher konzentrierten sich die Ingenieure nicht allein auf die maximale Leistung, sondern achteten auch immer auf konstruktiven Leichtbau.

Diesem Credo bleibt auch der neue 4C (C für Cilindri = Zylinder) treu. Daher setzt Alfa Romeo beim 4C auf Technologien und Materialien, die teils schon in Supersportwagen wie dem Alfa Romeo 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Kohlefaser auch Aluminium - ein Material-Mix, der in Kombination mit Heckantrieb und Technologien aus existierenden Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauart, das ausgefeilte automatisierte Alfa TCT Getriebe (mit doppelter Trockenkupplung) und ein zusätzlicher „Race"-Modus für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. steigern das Potenzial des 4C weiter.

Exterieur Design
Der im Alfa Romeo Centro Stile gezeichnete 4C schlägt eine direkte Brücke zu ikonischen Alfa Romeo-Modellen, die eindeutige Spuren in der Geschichte der Marke hinterlassen haben. In Bezug auf die Abmessungen und das Gesamtkonzept gleicht er vor allem einem Modell: dem Alfa Romeo 33 Stradale. Ein Auto, das extreme mechanische und funktionale Lösungen mit einem Design vereinte, das Motor und Chassis mit einem unverwechselbaren Alfa Romeo-„Kleid" überzog. Der neue 4C setzt genau dort wieder an. Und vollendet die zuvor vom 8C Competizione fortgeführte Entwicklung, indem er drei Kernwerte der Marke betont: kompakte Größe, Dynamik und Agilität.

Die Entwicklung des Exterieur-Designs für den Alfa Romeo 4C zielte von Beginn an auf ein starkes Design-Statement und ausgefeilte Eigenschaften in punkto Fahrdynamik und Aerodynamik. Folge: Alle Design-Lösungen dienten allein dem ultimativen Entwicklungsziel für den 4C: Performance.

Beispiel Heckpartie: Auf eine fast schon sinnliche Art umschließt sie das schlagende Herz des 4C ein - die Mechanik und den durch das Heckfenster sichtbaren Motor. Zugleich verleiht der markante „Muskel" über den hinteren Radhäusern dem Fahrzeugheck Kraft und guten Stand. Runde Rückleuchten setzen einen weiteren starken Akzent, während zugleich seitliche Lufteinlässe vor den Radkästen und zusätzliche Schlitze in der Heckhaube Luft zum Ladeluftkühler und zum Motor selbst führen.

Vom energiegeladenen Heckbereich und den beiden seitlichen Lüftungsschächten führen zwei lange Muskelstränge nach vorn und in die Flanken. Sie verleihen der 4C-Silhouette Geschwindigkeit und Dynamik. Die Frontansicht des 4C wird durch die markanten Scheinwerfer-Einheiten (mit LED-Tagfahrlicht) und das Alfa Romeo-typische „V"-Motiv  bestimmt. Zwei robuste „Rippen" laufen beidseits der Motorhaube nach vorn und umfassen zuletzt den für die Marke obligatorischen, senkrecht stehenden Kühlerschild („Scudetto"). In Kombination mit seitlichen unteren Lufteinlässen entsteht so das ebenfalls markentypische Kleeblatt.

Interieur-Design
Eine schnörkellose Formensprache und authentische Materialien kennzeichnen auch den Innenraum des Alfa Romeo 4C. Er zielt in allen Details auf maximalen Fahrspaß für den Fahrer. Deutlich sichtbar: die unverkleideten Partien des Kohlefaser-Chassis. Sie unterstreichen dessen Funktion als schützende Überlebenszelle und betonen das sowohl sehr leichte wie hochfeste „Gerüst" des 4C. Der Armaturenträger und die Türtafeln erhielten Oberflächen in einem dunklen „Asphalt"-Finish. So rufen die Designer die Bestimmung des 4C - maximaler Fahrspaß auf befestigten Straßen - auch optisch nochmals in  Erinnerung.

Die beiden aus Verbundmaterial gefertigten Schalensitze erhöhen den Kontakt des Fahrers zur Fahrbahn weiter. Zugleich bieten sie aber genügend Komfort für den Alltagsverkehr.

Auch das Instrumentenbrett präsentiert sich sehr funktional - alle Bedienelemente sind leicht erreich- und bedienbar. Die extreme Fokussierung auf den Fahrer äußert sich unter anderem in digitalen Anzeigeinstrumenten und einem sportlich geformten Lenkrad samt integrierten Schaltwippen.

Das Cockpit verströmt die puristische Aura von Rennmotorrädern und Rennfahrzeugen. Alle relevanten Informationen werden über leistungsstarke und hochauflösende Graphiken vermittelt. So hat der Fahrer jederzeit alles unter Kontrolle und wird nicht von überflüssigen Funktionen abgelenkt. Die Pedalerie und die Fußstützen bestehen aus Aluminium und verschönern den Bereich unterhalb des Armaturenträgers. Ein weiteres Beispiel dafür, wie Alfa Romeo die sportliche Seele des neuen 4C auch in den Details herausstreicht.

Abmessungen und Aerodynamik
Die kompakten Maße des mit zwei eng anliegenden Schalensitzen bestückten 4C machen ihn auch im Konkurrenzumfeld einzigartig: Er ist unter vier Meter lang, 200 Zentimeter breit, 118 Zentimeter hoch und hat einen Radstand von knapp unter 2,4 Metern. Diese Abmessungen verdeutlichen die Kompaktheit des Autos und lassen seine Agilität schon erahnen.

Dank der exzellenten Arbeit der Designer glänzt die Karosserie des neuen Alfa Romeo 4C mit hoher aerodynamischer Effizienz. Konkret: sie erzeugt - ähnlich wie bei Rennwagen - einen deutlich spürbaren Abtrieb. Speziell  bei hohen Geschwindigkeiten verhilft die „Downforce" dem Fahrzeug zu einem Plus an Richtungsstabilität.

Neuer Vierzylinder-Turbobenziner mit 1750 cm3 Hubraum und 240 PS
Der Alfa Romeo 4C wird von der Evolutionsstufe eines bereits im Alfa Romeo Giulietta QV eingesetzten Turbomotors angetrieben. Der aufgeladene Vierzylinderbenziner schöpft seine Kraft aus dem für Alfa Romeo traditionsreichen Hubraum von 1750 Kubikzentimetern. Er wurde mit Blick auf den Einsatz im neuen 4C sowohl auf der Ein- wie Auslassseite nochmals gründlich optimiert, um so den sportlichen Charakter noch zu verstärken. Der Aluminium-Motorblock, die Direkteinspritzung, die doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen, die Turboaufladung und ein revolutionäres Scavenging-Kontrollsystem zur Unterdrückung selbst kleiner Turbolöcher erheben den TBi 16V zum Hightech-Triebwerk.

Automatik Alfa TCT mit zwei Trockenkupplungen
Der 1750 Turbobenziner bildet im neuen 4C eine innovative Allianz mit dem Alfa TCT -  das automatisierte Getriebe verfügt über zwei Trockenkupplungen, die in Sekundenbruchteilen für sportlichen Kraftschluss ohne Zugkraftunterbrechung sorgen. In punkto Gewicht und Schnelligkeit der Gangwechsel setzt das Alfa TCT Maßstäbe in seiner Klasse. Je nach Gusto können die Gänge auch sequentiell über die Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden.

Alfa D.N.A. wurde um einen „Race"-Modus erweitert
Eine dem 4C vorbehaltene Technikpremiere betrifft das per Schalter auf der Mittelkonsole individuell anwählbare Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. Zu den bislang schon bekannten drei Modi - „Dynamic", „Natural" und „All Weather" - kommt im neuen Sportwagen ein viertes Programm hinzu: „Race". Damit lassen sich speziell auf abgesperrter Piste die Limits des Alfa Romeo 4C noch intensiver ausloten.

Hervorragende Qualität aus Italien
Während der Entwicklung des 4C führten Alfa Romeo und Maserati ihre großen Erfahrungen in der Entwicklung und Fertigung von Sportwagen eng zusammen. Das konzerninterne Teamwork zielte vor allem darauf ab, das Alfa Romeo Design- und Entwicklungsteam frühzeitig mit den Produktionsexperten von Maserati zu vernetzen. Auch diese Kooperation ist typisch für Alfa Romeo - eine Marke mit einer über 100jährigen Historie, die auch weiterhin einer der berühmtesten und beliebtesten Botschafter für weltweit vertriebene Qualitätsprodukte „made in Italy" ist.


MiTo SBK - die streng limitierte Sonderversion

Auf dem Laufsteg posieren in der Schweiz auch die neue MiTo SBK Limited Edition mit 125 kW (170 PS) starkem 1.4 Turbo MultiAir-Motor und eine nicht limitierte SBK-Variante des beliebten Alfa Kompaktwagens. Die Bezeichnung „SBK" steht für „Superbike" und verweist auf einer der wichtigsten Klassen des Motorrad-Rennsports. Alfa Romeo ist nicht nur automobiler Top-Sponsor der WM, sondern stellt seit 2007 auch das offizielle Safety Car. Daher ist die Marke mehr als andere dazu prädestiniert, die Faszination Motorradsport auf die Straße zu transportieren.

SBK Limited Edition: 200 Einheiten des MiTo mit 1.4 170 PS QV-Motor
Das legendäre „Quadrifoglio Verde" ziert traditionell die leistungsstärkste Version einer Alfa Romeo-Baureihe. Und so setzt sich auch die neue MiTo SBK Limited Edition im Zeichen des „Grünen Kleeblatts" deutlich von den zivileren Markenkollegen ab. Größere Seitenschweller, ein markanterer Heckstoßfänger, 18-Zoll-Alufelgen in mattiertem Titan-Finish und rot lackierte Brembo-Bremssättel signalisieren ein mit dem Asphalt regelrecht verzahntes Auto.

Der mit Pedalerie und Fußstütze aus Aluminium, Geschwindigkeitsregelanlage,  Zweizonen-Klimaautomatik und Bluetooth®-Freisprecheinrichtung Blue&MeTMausgestattete MiTo QV SBK kommt ab Werk in den Genuss einer Bi-Color-Lackierung: Sind das Dach und die Außenspiegelkappen des schwarzen Modells wahlweise in Alfa Rot oder Kristall Weiß abgesetzt, kann ein Alfa Rot lackiertes Exemplar mit den Kontrasttönen Schwarz und Weiß geordert werden.

Mit speziell angepassten Rennsportsitzen (vorn) von Sabelt (offizieller Lieferant von Ferrari) zieht zudem authentisches Motorsportflair ins Interieur ein. Eine Hommage an die Welt der Superbikes ist die aus einem Kohlefaserverbundmaterial gefertigte Rückwand der Sitze. Die dafür eingesetzte RTM-Technik (Resin Transfer Moulding, zu Deutsch: Harzinjektionsverfahren) verbindet hohe mechanische Festigkeit mit geringerem Gewicht. Ausgeführt sind die Sitze in einem anthrazitfarbigen Alcantara/Stoff-Bezug; in die Rückenlehne eingewebt ist ein Alfa Romeo Logo.

Die hohe Verarbeitungsgüte zeigt sich an roten Kontrastnähten für die Sitze sowie ebenfalls rot abgesetzten Lederbezügen für den Schaltknauf und das mit Radiobedientasten bestückte Lenkrad. Von besonderer Liebe zum Detail zeugt eine Plakette mit dem SBK-Limited Edition-Logo und der Seriennummer (01 bis 200) des jeweiligen MiTo QV SBK.

Zur erlesenen Optik gesellt sich ein ganz besonderer Motor: Der 2010 von einer internationalen Fachjury zum „Besten neuen Motor des Jahres" gekürte 1.4 Turbo MultiAir mit 125 kW (170 PS). Das Aggregat ist mit einem Leistungsgewicht von 6,7 kg/PS  und einer spezifischen Leistung von 124 PS/Liter eines der weltweit effizientesten Triebwerke seiner Hubraumklasse. Folge: Das Handling, die aktive Sicherheit und der per se hohe Fahrspaßfaktor eines Alfa MiTo werden durch diesen Motor weiter gesteigert. Nicht umsonst war ein günstiges Leistungsgewicht schon immer das Geheimnis hinter den Erfolgen von Alfa Romeo auf Straße und Rennstrecke.

Nicht zuletzt beweist dieses Kraftpaket aber auch die Effizienz des „Downsizing"-Prinzips, das darauf abzielt, Hightech-Motoren zu verkleinern, sie aber zugleich durchzugskräftiger und sparsamer zu machen. Das Alfa Romeo dieses Vorhaben gelungen ist, zeigen die Messwerte des 1.4 TB 16V eindrucksvoll: Der Verbrauch (im außerstädtischen Zyklus) beträgt nur 4,8 l/100 km, die Gesamtemissionen (im kombinierten EU-Zyklus) liegen bei 139 g/km CO2. Werte, die man angesichts einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in knapp über sieben Sekunden eher von einem Sparmobil denn einer kompakten Sportlimousine erwarten würde.

Auch fahrwerkstechnisch ist die neue MiTo SBK Limited Edition dank der „Alfa Active Suspension" bestens gerüstet. Durch die aktive Steuerung der Stoßdämpfer nivelliert das Aktivfahrwerk in allen Fahrzuständen Schwingungen des Aufbaus und erhöht somit Sicherheit, Komfort und Fahrbarkeit des Fahrzeugs. Dank der zahlreichen überwachten Parameter ist es zum Beispiel möglich, beim Beschleunigen auftretende Lastwechsel über eine straffere Kennung der hinteren Dämpfer auszugleichen. Effekt: Maximale Traktion für zügige Beschleunigung aus dem Stand. Damit nicht genug, kann die Active Suspension zusätzlich auch mit dem Bremssystem und der Lenkung kommunizieren - was ebenfalls zu einer besseren Kontrolle der Fahrdynamik und letztendlich einem Plus an Fahrfreude beiträgt.

Das System ist darüber hinaus in der Lage, den Fahrstil des Fahrers und die Fahrbahnbedingungen genau zu analysieren und auszuwerten. Die hohe bordeigene Rechnerkapazität und hochentwickelte Magnetventile in den Dämpfern ermöglichen Korrekturen am Setup in Echtzeit.

Last but not least sorgt die Sky Hook-Funktion für einen harmonischen Fahrkomfort im Alltagsbetrieb. Dank der akustischen Entkoppelung zwischen Fahrbahn und Innenraum trägt sie dazu bei, dass das Fahrwerk des MiTo QV SBK seine Charakteristik immer blitzschnell der aktuellen Fahrsituation anpassen kann.

MiTo SBK - die neu konzipierte Ausstattungslinie

Die neue MiTo Ausstattungslinie „SBK" ist mit allen für die Baureihe lieferbaren Motoren außer dem 1,4-Liter-Benziner mit 51 kW (70 PS) und dem Top-Aggregat des MiTo QV zu ordern.

Im Exterieurbereich sorgen 17-Zoll-Leichtmetall-Felgen in mattiertem Titan-Finish für ein Plus an Dynamik. Gleiches gilt für das verchromte Abgasendrohr, den Heckstoßfänger mit Diffusor-Optik, eine schwarze Einfassung für die serienmäßigen Nebelscheinwerfer und ein Designsticker auf der Heckklappe, der das Modell zusätzlich als SBK-Version ausweist.

Im Blick auf die Farben haben Käufer des MiTo SBK die Wahl zwischen „Rosso Alfa" (Rot), „Nero" (Schwarz), „Biancospino" (Weiß) und „Blu Tornado" (Blau). Auf Wunsch wird der MiTo auch zum Bi-Color-Modell - dank kontrastierender Lackierungen des Daches und der Außenspiegelkappenfarben in „Rot", „Schwarz" und - jetzt neu - „Bianco Cristallo" (Weiß).

Im Interieur differenziert sich der MiTo SBK über einen Armaturenbretteinsatz in Carbon-Optik und Sitze im Stoffdesign „Sprint" inklusive SBK-Logo auf den Kopfstützen von den anderen Ausstattungslinien. Zur erweiterten Serienausstattung gehören eine Klimaanlage, Radio mit CD/MP3-Player und ein Lederlenkrad. Das aktive und passive Ausstattungspaket ist lückenlos und für das Fahrzeugsegment vorbildlich. Zu den wichtigsten Features zählen sieben Airbags, ein ESP, das elektronische Vorderachs-Differential „Q2"  und eine Sicherheitsgurtkontrolle.

Das auf dem Genfer Salon von Alfa Romeo ausgestellte Modell wird durch ein optional erhältliches Styling-Paket zusätzlich aufgewertet. Es enthält einige der sonst nur für die SBK Limited Edition reservierten Features. Den  Sport-Appeal nochmals erheblich steigern 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Titan-Finish, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, der neue Heckstoßfänger des Typs „Supersport", die rot lackierten Bremssättel sowie Sportpedale und eine Fußstütze aus Aluminium.

Passend zur sportlichen Optik ist das Exponat mit einem adäquaten Motor bestückt. Die 99 kW (135 PS) starke Variante des 1.4 TB 16V-Triebwerks stellt schon ab 1.750 U/min 230 Nm maximales Drehmoment bereit und harmoniert bestens mit der Doppelkupplungs-Automatik TCT von Alfa Romeo.

Neue Version „Veloce" vervollständigt die Giulietta Palette

Alfa Romeo ergänzt die Giulietta Baureihe um die Ausstattungsvariante „Veloce" (italienisch für schnell). Zusammen mit der Linie „Sportiva" und dem Collezione-Paket soll sie die Erfolgsgeschichte der Baureihe auch künftig fortführen. 2012 eroberte die Alfa Romeo Giulietta europaweit einen Marktanteil von drei Prozent. In Italien kletterte der Anteil auf 16,8 Prozent - in ihrer Heimat war die Giulietta sogar mehrere Monate lang die Nummer Eins im Segment der fünftürigen Kompakt-Limousinen. Insgesamt rollten seit Einführung des Modells über 190.000 Einheiten der Giulietta neu auf europäische Straßen.

Veloce
Unter der klassischen und erstmals 1956 im Zusammenhang mit der Giulietta geprägten Zusatzbezeichnung „Veloce" erweitert Alfa Romeo das Portfolio der Giulietta Baureihe um eine weitere Ausstattungslinie. Modelle mit diesem Namen waren seit jeher dafür bekannt, in punkto Technik und Ausstattung immer etwas mehr zu bieten als die Baureihenkollegen. So ist auch die neue Giulietta Veloce die perfekte Antwort auf die Wünsche einer designaffinen und sportlich geprägten Klientel. Zugleich aber auch ein Fahrzeug, das die Alfa Romeo Markenwerte mit einer attraktiven Preispositionierung verbindet.

Von außen spenden neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in „Titangrau" und darauf aufgezogene Reifen der Dimension 225/45 einen respektablen Auftritt. Aber auch ebenfalls in „Titangrau" lackierte Außenspiegelgehäuse, Scheinwerferrahmen in mattierter Aluminium-Optik, in glänzendem Chrom gehaltene Türgriffe und Veloce-Logos im Bereich der A-Säulen verdeutlichen die sportliche Grundausrichtung der neuen Modellversion.

Im Interieur der Giulietta Veloce führt Alfa Romeo die Themen des Exterieurs stimmig fort. Das sportlich-elegante Ambiente unterstreichen Dachsäulen und Dachhimmel in „Schwarz" sowie „Titangraue" Oberflächen für das Armaturenbrett, den Mitteltunnel und die Türverkleidungen. Das mit roten Kontrastnähten verzierte, mattschwarze Leder-Sportlenkrad beinhaltet Multifunktionstasten. Farblich darauf abgestimmt: neue Sportsitze vom Typ „Competizione" mit rot-schwarzen Sitzbezügen und roten Kontrastnähten.

Als weitere Zugabe bietet Alfa Romeo die Giulietta Veloce mit einer optionalen und exklusiven „Bi-Color-Lackierung" an. Analog zu den beiden Dachfarben - mattiertes „Grau-Magnesium" oder glänzendes „Schwarz" - stehen bis zu sieben verschiedene Karosserietöne zur Wahl. Im ersten Fall „Pastell-Schwarz", „Eis-Weiß", „Alfa- und Metallic-Rot", „Anthrazit-Grau" und „Etna-Schwarz"; im zweiten „Eis-Weiß", „Alfa- und Metallic-Rot" sowie „Magnesium-Grau".

Die neue Giulietta Veloce ist - je nach Markt - mit allen schon bislang von Alfa Romeo für die Baureihe angebotenen Motoren kombinierbar.

Die reichhaltige Ausstattung der Giulietta Veloce umfasst eine Klimaautomatik, eine Audioanlage mit CD-MP3-Spieler plus sechs Lautsprecher, Radiofernbedienung via Tasten am Lenkrad, elektrische Fensterheber für alle vier Türen, Nebelscheinwerfer, das selbstsperrende Vorderachsdifferential „Q2", den Schalter für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. und alle auch sonst in einer Alfa Romeo Giulietta eingesetzten Technologien.

Sportiva
Mit dem ebenfalls in Genf gezeigten und vom berühmten grünen Kleeblatt (Quadrifoglio Verde) inspirierten Ausstattungspaket „QV Sportiva" lässt sich eine Alfa Giulietta optisch so aufwerten, dass sie der Quadrifoglio Topversion Giulietta QV entspricht.

Als Motoren für diese Variante stehen der aufgeladene 1.4 TB 16V Benziner mit 88 kW (120 PS), das 1.4 TB 16V MultiAir-Aggregat mit 125 kW (170 PS) samt Doppelkupplungsautomatik Alfa TCT sowie drei Diesel zu Wahl. Bei den Selbstzündern reicht das Angebt vom 1.6 JTDM mit 77 kW (105 PS) über den 2.0 JTDM mit 103 kW (140 PS) bis zum ebenfalls mit dem TCT Getriebe verfügbaren 2.0 JTDM mit 125 kW (170 PS).

Das Exterieur werten unter anderem 7,5 x 18 Zoll große Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 225/40, ein Sportfahrwerk mit 15-Millimeter-Tieferlegung, eine Brembo-Bremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln, in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller, Spiegelkappen und Scheinwerferrahmen in mattierter Aluminium-Optik, dunkel getönte Heckfenster und ein Dekorsatz mit dem legendären vierblättrigen Kleeblatt auf.

Innen sorgen Sportpedale, eine Aluminiumstütze für den linken Fuß und das mit roten Nähten verzierte Sportlenkrad aus schwarzem Leder für noch mehr Fahrspaß. Armatureneinsätze aus dunklem, gebürstetem Aluminium sowie Dachsäulenverkleidungen und ein Dachhimmel in Schwarz unterstreichen das sportlich angehauchte Flair. Bei den Sitzbezügen stehen Versionen mit Leder oder Microfasern sowie einfarbige (Distinctive) oder zweifarbige (schwarz/rot) Versionen (Exclusive) zur Wahl - jeweils veredelt mit roten Kontrastnähten.

Quadrifoglio Verde
Ausschließlich in Kombination mit dem nur ihm vorbehaltenen 1.8 TBi 16V-Motor mit 173 kW (235 PS) tritt das dritte in Genf gezeigte Mitglied der Giulietta Familie an: Der Quadrifoglio Verde. Der Motor des „Grünen Kleeblatts" wuchtet schon bei 1.900 Umdrehungen 340 Nm auf die Kurbelwelle; mit einem spezifischen Drehmoment von 195 Nm/Liter markiert das auch im neuen Alfa 4C eingesetzte Triebwerk die Speerspitze unter den Benzinern dieser Hubraumklasse. Zu den technologischen Highlights gehören die Direkteinspritzung, die doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen, die Turboaufladung und das revolutionäre Scavenging-Kontrollsystem zur Unterdrückung selbst kleiner Turbolöcher.

Das Fahrwerk profitiert von serienmäßigen 17- oder optionalen 18-Zoll-Felgen, einer Sport-Bremsanlage von Brembo mit rot lackierten 4-Kolben-Monoblock-Festsätteln vorn und einem Sportfahrwerk mit um 20 Millimeter reduzierter Fahrzeughöhe. Fazit: Den Mythos Quadrifoglio Verde interpretiert Alfa Romeo mit diesem Modell auf moderne Art faszinierend neu - und kombiniert höchsten Fahrspaß mit einer nachhaltigeren Form von Sportlichkeit.

Alle Stärken der Giulietta
Die Baureihe hat seit ihrer Einführung zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen erhalten. Für diese nachhaltigen Erfolge gibt es gute Gründe: Die Giulietta hält ihre zur Markteinführung gegebenen Versprechen: Wie das überragende Handling, der damit einhergehende Fahrspaß, die niedrigen Unterhaltskosten, das gute Platzangebot, den Komfort und das hohe aktive und passive Sicherheitsniveau.

Fahrspaß
Die Baureihe Giulietta hat längst ihren festen Platz in der Reihe der besten Alfa Romeo Modelle aller Zeiten. Hat sie es doch immer verstanden, dynamische Performance ohne Kompromisse bei Effizienz und Alltagstauglichkeit zu verbinden. Das Geheimnis für den Erfolg des aktuellen Modells hat viele Facetten. Allen voran die von Alfa Romeo völlig neu entwickelte „Compact"-Plattform für das C-Segment, der volumenträchtigsten Klasse des europäischen Automobilmarktes. Sie nutzt hohe Anteile an hochfesten Stählen und Aluminium - was hilft, das Gewicht niedrig zu halten. Aber auch die elektromechanische Servolenkung (Dual Pinion), die aufwändigen Aufhängungen, die dreistufige Alfa Romeo Fahrdynamikregelung D.N.A. und die vielfach ausgezeichneten MultiJet und MultiAir Motoren bescheren der Giulietta ein exzellentes technisches Rüstzeug. Abgerundet wird das Innovations-Feuerwerk durch das automatische 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT (Twin Clutch Technology).

Sicherheit als Stärke
Zugleich gilt die Alfa Romeo Giulietta auch als eines der sichersten Fahrzeuge ihrer Klasse. Neben den unbestrittenen dynamischen Fähigkeiten verfügen alle Versionen über ein umfangreiches passives Sicherheits-Paket. Bestehend aus sechs Airbags, ESP, Dreipunkt-Sicherheitsgurten mit doppelten Gurtstraffern, aktiven Kopfstützen (vorn) zur Vermeidung des berüchtigten Halswirbel-Schleudertraumas und einem dritten Crashlastpfad für optimalen Schutz der Fond-Passagiere.

Dazu kommen ebenfalls ab Werk weitere nur bei Alfa Romeo zu findende Sicherheitsbausteine. Wie die elektronische Differentialsperre „Q2", die bei forscher Kurvenfahrt zur Vermeidung von Untersteuern gezielt Drehmoment an das kurvenäußere Rad leitet. Damit nicht genug, bietet der Lenkassistent DST (Dynamic Steering Torque) einen spürbaren Zugewinn an Fahrdynamik und Sicherheit. Unterstützt er doch den Fahrer in kritischen Situationen mit einem leichten Lenkimpuls und hilft so, das Auto wieder auf Kurs zu bringen. Das Bremssystem wird bei einer drohenden Notbremsung vorgefüllt, um im Ernstfall sofort die volle Verzögerungskraft aufbieten zu können.

Alle diese Einzelmaßnahmen addieren sich in Summe zu einem hohen Sicherheitsstandard. Folge: Die Giulietta erhielt im EuroNCAP-Crashtest ein Fünf-Sterne-Ergebnis. In der Wertung „Insassenschutz" erreichte der Alfa Romeo sogar den Traumwert von 97 Prozent. Fakt ist: Noch heute gilt das Modell als „Benchmark" für Sicherheit in der Kompaktwagen-Klasse.

Raum und Komfort
Zur hohen Sicherheit der Alfa Romeo Giulietta kommt der auf einer hohen Fertigungsqualität gründende Komforteindruck. Exemplarisch dafür die Aufhängungen: Sie filtern sowohl vertikale wie horizontale Eingaben ins Fahrwerk überlegen weg. Oder der Akustikkomfort: Dank 25 Prozent dickerer Seitenscheiben als üblich und doppelter Türdichtungen liegt der Alfa Romeo sowohl beim so genannten Artikulations-Index als auch bei einer Phonmessung während einer Fahrt mit 50 km/h über gepflasterte Stadtstraßen vorn.

Im Interieur verquickt die Giulietta das Ambiente eines echten Sportwagens mit einem hohen Grad an Praxistauglichkeit. Die hohe Wertigkeit der zum Beispiel für den Armaturenträger verwendeten Materialien sorgt ebenso wie das großzügige Raumgefühl auf Anhieb für einen hohen Wohlfühlfaktor.

Keine Kompromisse auch bei der Gestaltung des Laderaums. Er ist dank eines Abstands von 1.023 Millimetern zwischen den Radkästen optimal nutzbar. Mit einem Volumen von 350 Litern (nach DIN-Norm) liegt der Giulietta Stauraum auf Augenhöhe mit den wichtigsten Konkurrenten. Schließlich sucht auch das dynamische Gefühl hinter dem Lenkrad seinesgleichen. Im Test zur Wankneigung glänzte die Giulietta - wie jeder echte Alfa Romeo - mit dem besten Wert unter allen Teilnehmern.

Bestwerte bei Zuverlässigkeit, Kundenzufriedenheit und Restwerten
Einige aussagekräftige Zahlen bestätigen die hohe Fertigungsqualität der Giulietta - die damit auch in dieser Disziplin in die Spitzengruppe des Segments vordringt. Stichpunkt Service: In den ersten drei Jahren oder während der ersten 90.000 Kilometer muss kein anderes Fahrzeug so selten zur Wartung wie die Giulietta. Folge: Unter italienischen Flottenkunden ist der Alfa Romeo die beliebteste Wahl - auch in anderen Ländern Europas kommt er als Firmenfahrzeug immer häufiger in die engere Wahl.

Ein weiterer Indikator für die Premium-Qualität sind die Restwert-Statistiken: Nach einer Erhebung des unabhängigen Unternehmens Eurotax erzielt der kompakte Alfa Romeo auch auf Gebrauchtwagen-Märkten außerhalb Italiens zunehmend Spitzenpreise.

Und auch bei der Kundenzufriedenheit enttäuscht das „Julchen" keineswegs - im Gegenteil: 98 Prozent aller Giulietta Käufer sind mit ihrem Auto zufrieden, fast alle (90 Prozent) empfehlen es Freunden oder Bekannten weiter - ein Wert, der 15 Punkte über dem Durchschnitt liegt. Besonders geschätzt werden von den Kunden das Fahrverhalten, der Komfort und die günstigen Betriebskosten.

Effizienz: Optimales Verhältnis zwischen Leistung und Verbrauch
Das exzellente Verhältnis von Motoren-Leistung zu Motoren-Verbrauch zählt zu den weiteren großen Stärken der Giulietta Baureihe - durch die Einführung des Alfa TCT-Getriebes wird die Wirtschaftlichkeit nochmals erhöht. Die neue Doppelkupplungs-Automatik ist in Kombination mit dem 1.4 TB (für Turbo Benzina) MultiAir-Benziner mit 125 kW (170 PS) und dem gleichstarken Turbodiesel (2.0 JTDM) optional verfügbar. In beiden Fällen sorgt sie für geringeren Verbrauch bei zugleich verkürzten Beschleunigungswerten.

Bei den Benzinmotoren erreichen die Giulietta Triebwerke selbst im Vergleich mit nominell schwächeren Aggregaten absolute Spitzenwerte. Beispiel: 1.4 TB MultiAir mit TCT-Getriebe: Dank 125 kW (170 PS) erreicht die Giulietta eine Spitze von 218 km/h und beschleunigt in gerade einmal 7,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Trotz dieser sportwagenmäßigen Leistungen übt sie sich an der Zapfsäule mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 5,2 l/100 km (CO2: 121 g/km) jedoch in bemerkenswerter Zurückhaltung. Damit ist die Giulietta selbst in Relation zu schwächer motorisierten oder mit manuellem Schaltgetriebe bestückten Wettbewerbern das sparsamste Kompaktfahrzeug auf dem Markt.

Auch bei Wahl des Top-Diesels mit ebenfalls 125 kW (170 PS) ergibt sich ein ähnliches Bild. In Kombination mit dem Alfa TCT sinkt der Verbrauch nochmals von 4,7 auf 4,5 Liter respektive 124 auf 119 g/km CO2; die Beschleunigungszeit schrumpft parallel von 8,0 auf 7,9 Sekunden. Die niedrigen Unterhaltskosten machen diesen Giulietta Typ zum idealen Langstreckenauto und Fahrzeug für Flottenkunden.

Die innovative Doppelkupplungs-Automatik rundet das umfassende High-Tech-Paket der Giulietta perfekt ab. Die hochmoderne Automatik verbindet die Verbrauchs- und Dynamikvorteile eines manuellen Getriebes mit den Komforteigenschaften einer Wandlerautomatik. Schon heute liegt die Bestellquote für das TCT mit 15 Prozent deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Zusammen mit neuen Märkten wie Japan und Australien rechnet Alfa Romeo mit einer künftig noch stärkeren Nachfrage nach dem sportlichen, auch via Schaltwippen am Lenkrad bedienbaren Selbstschalter.

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