Über Europa zu den Olympischen Winterspielen: Panda 4x4 auf Roadtrip nach Sotschi

Autor: Stefan Kroppen

Mehr als 4.000 Kilometer langer Roadtrip führt durch zwölf Länder. Reise kann auf allen sozialen Kanälen im Internet verfolgt werden. Der Weg ist das Ziel für den Fiat Panda 4x4 Antartica, der sich vom Motor Village in Turin auf den Weg nach Sotschi gemacht hat.

Auf der über 4.000 Kilometer langen Tour von Norditalien zum Austragungsort der Olympischen Winterspiele (8. bis 23. Februar 2014) am Schwarzen Meer durchquert das kleinste SUV der Welt die Länder Italien, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechische Republik, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Ukraine und Russland. 16 Stopps sind vorgesehen. Der italienische Kult-Allradler wird unter anderem das legendäre Schloss von Graf Dracula in Transsylvanien, die Potemkinsche Treppe in Odessa und in den Alpen den höchsten Berg Europas anlaufen, den Mont Blanc.

Unterwegs sind zahlreiche Treffen mit Wintersportlern, Abenteurern, Aktivisten und anderen spannenden Menschen geplant. Fans können die Tour verfolgen im Internet (www.fiatfreestyleteam.com, www.vice.com/pandatosochi), der Facebook-Seite des Fiat Freestyle Team (Facebook/FiatFreestyleTeam) sowie auf einem eigens eingerichteten Kanal im Videoportal YouTube.

Der Fiat Panda 4x4 Antartica wird auf seinem 19-Tage-Roadtrip unter anderem gesteuert von Freestyle-Skier Dmitri Sartor und Snowboarder Markus Keller, die vom Fiat Freestyle Team in Turin frenetisch verabschiedet wurden. Partner im Projekt „Im Fiat Panda nach Sotschi" sind Mobiltelefonspezialist Nokia, Nitro Snowboards, die Kopfhörer- und Lautsprecher-Edelmarke Beats by Dr. Dre sowie die italienische Multimediaagentur Vice Media.

Der Fiat Panda 4x4 Antartica wird für die Tour nach Sotschi vom Zweizylinder-Turbobenziner TwinAir mit 63 kW (85 PS) Leistung angetrieben. Die Zweifarben-Lackierung - weiße Karosserie, schwarzes Dach - kennzeichnen das Sondermodell ebenso wie die 15-Zoll-Leichtmetallräder in Diamantgrau mit Nabenkappen in orange, die Nebelscheinwerfer, die getönten Scheiben hinten, die ebenfalls orange lackierten Gehäuse der Außenspiegel sowie eine spezielle Plakette an den B-Säulen.

Das Farbenthema Grau/Orange wird im Innenraum unter anderem bei den Sitzpolstern in Lederhaptik fortgesetzt. Seine Vielseitigkeit unterstreicht der Fiat Panda 4x4 Antartica auch mit dem höhenverstellbaren Fahrersitz und der asymmetrisch geteilt umklappbaren Rückbank, auf der drei Passagiere Platz finden.

Das Sondermodell Antartica bietet die selbe Technologie wie das Basismodell Fiat Panda 4x4, das bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, darunter der Titel „SUV of the Year 2012" durch das britische Kult-Magazin „Top Gear". Der moderne Vierradantrieb „Torque on Demand" baut auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung mittels Visco-Kupplung auf. Zusätzlich zum Fahrstabilitätsprogramm ESP bietet der Fiat Panda 4x4 Antartica außerdem ein elektronisches Sperrdifferenzial, das unterhalb von 50 km/h auf Knopfdruck aktiviert werden kann. Droht auf den winterlichen Straßen zwischen Turin und Sotschi zum Beispiel beim Anfahren ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik dieses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf die Räder, die gute Haftung aufweisen.

Zusätzlich besitzt der neue Fiat Panda 4x4 Antartica auch die dynamischen und komfortbezogenen Eigenschaften, mit denen lange und anstrengende Fahrstrecken bequem zurückgelegt werden können. Zu verdanken ist dies vor allem den aufwändigen Radaufhängungen mit einer Verbundlenker-Hinterachse und McPherson-Federbeinen vorne. Speziell auf die Bedingungen abseits befestigter Wege ist das Sechsganggetriebe mit kurz übersetztem ersten Gang des Fiat Panda 4x4 Antartica TwinAir abgestimmt. Zur maximalen Haftung auf jeder Art von Untergrund tragen schließlich auch die speziellen Reifen bei, die im Format 175/65 R15 mit M+S-Profil aufwarten.

Fiat Panda 4x4 TwinAir
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,9. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 114.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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