Fiat Panda Cross und Fiat Freemont Cross: Premiere auf dem Auto-Salon in Genf

Autor: Stefan Kroppen

Neue Topversionen mit Vierradantrieb und eigenständigem Design. Erweiterte Serienausstattung für noch höheren Komfort an Bord .

Weltpremiere für zwei besonders charakterstarke Fahrzeugmodelle auf dem 84. Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März 2014) - der Fiat Panda Cross und der Fiat Freemont Cross bringen frischen Wind in ihr jeweiliges Segment mit exklusiven Ausstattungsinhalten und markantem Design. Als neue Topversionen ihrer Baureihen bieten sie noch mehr Komfort an Bord und stehen für einen ganz eigenständigen Stil.

Der neue Fiat Panda Cross
Der neue Fiat Panda Cross kombiniert Optik und Technologie eines vollwertigen Geländefahrzeugs mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand", elektronischem Fahrstabilitätsprogramm ESP und elektronischem Sperrdifferenzial meistert er nicht nur unbefestigte Wege mit Bravour, sondern sorgt auch auf glatter Fahrbahn für ein Plus an Sicherheit.

Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control", das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Über den Wahlschalter der „Terrain Control" im oberen Bereich der Mittelkonsole können drei Modi programmiert werden:

• AUTO - Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn Räder an der Vorderachse Schlupf aufweisen.

• LOCK - Vierradantrieb ist permanent aktiviert, automatische Drehmoment-Verteilung zwischen allen vier Rädern. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktivierbar.

• HILL DESCENT - Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände

Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines Geländewagens auf. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf - bei ernsthaften Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt zum Beispiel für das Seil einer Winde. Der in mattchrom gehaltene Unterfahrschutz weist Durchbrüche auf, die das charakteristische Designelement Squircle - eine Kombination aus Kreis und Quadrat - des Fiat Panda aufnehmen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern, die zur Querspange hin abschließen, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen, Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug „Cross" und der Dachträger die Optik. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt.

Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.

Trotz einer Länge von nur 368 Zentimeter bietet der fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot und einen vielfältig konfigurierbaren Innenraum. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Die Rahmen der Armaturentafel bildet mit einem kräftigen Kupferton einen starken Kontrast zu den in satinierter Titan-Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instruments und der Mittelkonsole. Leder-Schaltknauf, Leder-Lenkrad, Klimaautomatik, die Audioanlage mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth-basierter Freisprechanlage Blue&Me mit Bedientasten am Lenkrad, 15-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch einstellbare Außenspiegel, höhenverstellbarer Fahrersitz und Ganzjahresreifen im Format 185/65 R 15 vervollständigen die Ausstattung.

Auf Wunsch kann der neue Fiat Panda Cross mit einem innovativen City-Notbremsassistenten ausgestattet werden, der von der Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet wurde. Das System erkennt andere Verkehrsteilnehmer oder Hinder¬nisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich bis 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine drohende Kollision zu verhin¬dern.

Für den neuen Fiat Panda Cross stehen zwei Motoren zur Wahl, die beide mit serienmäßiger Start&-Stopp-Automatik im Stadtverkehr besonders kraftstoffsparend unterwegs sind: der Turbodiesel 1.3 16V Multijet mit 59 kW (80 PS) Leistung und der 66 kW (90 PS) starke Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 0,9 Liter Hubraum, der mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe mit besonders kurz übersetztem ersten Gang kombiniert ist. Mit Böschungswinkeln von 24 Grad vorne und 33 Grad hinten sowie den griffigen Ganzsjahresreifen ist der neue Fiat Panda Cross außerdem überraschend geländetauglich.

Mit McPherson-Einzelradaufhängungen vorne und einer speziell für Vierradantrieb entwickelten Verbundlenker-Hinter¬achse stellt der Fiat Panda Cross hohen Komfort für die Passagiere, agiles Handling und sicheres Fahrverhalten sicher.

Der neue Fiat Panda Cross ist in Deutschland im Spätsommer erhältlich. Zur Wahl steht die exklusive und besonders markante Karosseriefarbe Orange.

Der neue Fiat Freemont Cross
Der Auto-Salon in Genf bereitet auch die Bühne für die Weltpremiere des Fiat Freemont Cross, der die Brücke zwischen der Vielseitigkeit einer familientauglichen Großraumlimousine und der Eleganz eines urbanen Lebensstils schlägt. Der neue Fiat Freemont Cross bestätigt mit seiner kraftvollen Optik und dem noch exklusiveren Innenraum die Position der Baureihe als „Immer das Auto, das Sie sich wünschen". Mit seiner kraftvollen Optik hebt er sich deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom sowie die Haupt- und Nebelscheinwerfer mit in glänzendem Schwarz gehaltenen Hintergründen auf. Das schwarze Gitter des Kühlergrills wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Platin-Chrom ist auch die Farbe schmaler Schutzleisten unter den Seitenschwellern, der Dachreling und des unteren Bereichs des hinteren Stoßfängers. Die Heckleuchten weisen wiederum schwarzen Hintergrund auf. Außerdem steht der neue Fiat Freemont Cross auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design in der eleganten Farbe Hyper-Black.

Der kraftvolle und exklusive Stil setzt sich im Innenraum fort. Neu sind die Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination. Grau abgesetzte Nähte, die sich auch auf der mittleren Armlehne und den Türverkleidungen finden, sorgen für farbliche Kontraste. Die technisch wirkende Farbe Liquid Graphite dominiert die Armaturentafel, die Instrumente, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Serienmäßig hat der luxuriöse Siebensitzer eine Premium-Audioanlage von Alpine und ein Navigationssystem an Bord, die beide mittels eines berührungsempfindlichen Monitors (Touchscreen) mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale gesteuert werden. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, zum Beispiel Mobiltelefone können so bequem über das Bordsystem bedient werden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahr-Kamera dargestellt.

Die HiFi-Anlage von Alpine bespielt mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einen Subwoofer. Das edle Ambiente wird durch das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Geschwindigkeitsregelanlage, Leder-Schaltknauf sowie das Zentralverriegelungs- und Startsystem Keyless Entry und Keyless Go abgerundet, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann.

Insgesamt ermöglicht der Innenraum des Fiat Freemont Cross 32 unterschiedliche Sitzkonfigurationen. Darüber hinaus bieten 20 Ablagefächer einen Stauraum von zusammen rund 140 Liter - so viel, wie bei manchen City-Fahrzeugen der gesamte Kofferraum. Werden auch die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, steht nicht nur eine nahezu ebene Ladefläche, sondern auch ein Laderaum von rund 1,5 Kubikmeter Volumen zur Verfügung.

Als Antriebsquelle für den neuen Fiat Freemont Cross dient der moderne und sparsame Turbodiesel-Vierzylinder 2.0 16V Multijet, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. Mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) kann er mit Vorderradantrieb und einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert werden. In der 170-PS-Variante steht zusätzlich Vierradantrieb (AWD) in Verbindung mit einer Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Der elektronisch gesteuerte Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD) des Fiat Freemont Cross überwacht mit Hilfe von Sensoren permanent die Bodenhaftung aller Räder. Droht an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Die Zuschaltung des Vierradantriebs mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC) im Antriebsstrang stellt sicher, dass im Normalbetrieb kraftstoffsparend ausschließlich der Frontantrieb zum Einsatz kommt.

Der neue Fiat Freemont Cross ist in Deutschland im Spätsommer erhältlich.

Cross - der Name für zwei überlegene Topversionen
Mit den beiden neuen Ausstattungsvarianten reagiert Fiat auf die steigende Nachfrage in zwei Segmenten - dem der subkompakten Sports Utility Vehicle (SUV) und dem der familientauglichen Crossover-Modelle. Der Fiat Panda gilt sogar als Gründer seiner Kategorie, war die erste 4x4-Variante doch bereits ab 1983 erhältlich. 2004 kam die zweite Generation des Fiat Panda 4x4 auf den Markt. 2006 ergänzte der exklusive Fiat Panda Cross die Palette. Mehr als 30.000 Käufer haben sich seitdem für dieses Modell entschieden.

Acht Jahre später nimmt der 2014er Fiat Panda Cross diesen Faden erneut auf. Zusammen mit dem Fiat Panda Trekking (seit 2012), der serienmäßig mit dem elektronischen Traktionskontrollsystem Traction+ ausgestattet ist, und dem aktuellen Fiat Panda 4x4 bildet er eine kleine Offroad-Familie. Die beiden bekannten Modelle wurden in etwas über einem Jahr mehr als 26.300 Mal verkauft, vom Fiat Panda 4x4 summieren sich die Verkäufe in seiner 30-jährigen Karriere auf mehr als 500.000 Exemplare. Lob gab's wiederholt außerdem von den Kritikern - so wählte das britische Magazin „Top Gear" den Fiat Panda 4x4 zum „SUV des Jahres 2012".

Der neue Fiat Panda Cross wird dazu beitragen, die Spitzenstellung der Baureihe in ihrer Fahrzeugklasse zu festigen. In Italien war der Fiat Panda zuletzt zwei Jahre in Folge bestverkauftes Auto im A-Segment, in Europa auf Rang zwei hinter dem Markenkollegen Fiat 500. Beide Modelle zusammen haben in ihrer Kategorie europaweit einen Marktanteil von 27 Prozent.

Ein Erfolgsgeheimnis des Fiat Panda ist seine vielseitige Modellpalette. Sie enthält Varianten mit Turbodiesel-Triebwerken und Turbobenzinern ebenso wie mit Motoren, die mit Erdgas (CNG) oder Autogas (LPG) fahren. Der Zweizylinder TwinAir Turbo Natural Power wurde zum „Umweltfreundlichsten Motor des Jahres 2013" gewählt. Der Fiat Panda hat außerdem den City-Notbremsassistenten im Segment eingeführt, der von der Organisation Euro-NCAP mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus ist der Fiat Panda 4x4 das einzige Fahrzeug, das die kompakten Abmessungen eines Stadtautos mit der Geländetauglichkeit eines SUV verbindet.

Mit genau so hohem Anspruch tritt der neue Fiat Freemont Cross an. Auch er ist in Italien und Europa eines der bestverkauften Modelle in seinem Segment. Als vielseitiger Crossover vereint er in sich gleich drei Fahrzeugtypen: eine siebensitzige Mehrzweck-Limousine (MPV), einen leichten Geländewagen (SUV) und einen Kombi. Von den Mitbewerbern hebt sich der Fiat Freemont darüber hinaus durch die speziellen Modellversionen ab. Ein Beispiel dafür ist neben der neuen Variante Cross der exklusive Fiat Freemont Black Code, der zusammen mit den höheren Ausstattungsniveaus Lounge und Park Avenue international rund drei Viertel aller Verkäufe abdeckt. Etwa die Hälfte aller Käufer entscheidet sich außerdem für Vierradantrieb. In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden in Europa mehr als 60.000 Fiat Freemont zugelassen. Der neue Fiat Freemont Cross setzt diese Erfolgsgeschichte fort.

Der neue Fiat Panda Cross - für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer noch besser gerüstet

Elektronisch gesteuerter Vierradantrieb und Sperrdifferenzial serienmäßig
Markante SUV-Optik durch spezifische Stoßfänger und 15-Zoll-Räder

Der neue Fiat Panda Cross kombiniert die markante Optik und die Technologie eines vollwertigen Geländefahrzeugs mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand" inklusive elektronischem Traktionsregelsystem „Terrain Control" und elektronischem Sperrdifferenzial hält ihn auch abseits befestigter Wege so schnell nichts auf. Die neue Form von Front- und Heckschürze ermöglicht noch größere Böschungswinkel, die Bodenfreiheit ist auch dank serienmäßiger 15-Zoll-Leichtmetallräder auf bis zu 16 Zentimeter erhöht. Bei einer Länge von weniger als 3,70 Meter eröffnen sich dem Fiat Panda Cross gleichzeitig Parkmöglichkeiten, von denen Fahrer herkömmlicher SUV nur träumen können.

Das Design
Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines Geländewagens auf. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf - bei ernsthaften Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt zum Beispiel für das Seil einer Winde. Der in mattchrom gehaltene Unterfahrschutz weist Durchbrüche auf, die das charakteristische Designelement Squircle - eine Kombination aus Kreis und Quadrat - des Fiat Panda aufnehmen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern, die zur Querspange hin abschließen, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen, Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug „Cross" und der Dachträger die Optik. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt.

Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.

Farbgebung und Materialwahl im Innenraum unterstreichen den Offroad-Charakter des Fiat Panda Cross. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Dieser Farbmix wiederholt sich in den Türverkleidungen. In der Rückenlehne des Fahrersitzes ist ein Polyurethan-Element mit dem Schriftzug „Cross" eingelassen.

Die Rahmen der Armaturentafel bildet mit einem kräftigen Kupferton einen starken Kontrast zu den in satinierter Titan-Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instruments und der Mittelkonsole. Der Leder-Schaltknauf und das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage vervollständigen die Ausstattung.
Trotz äußerst kompakter Abmessungen - Karosserielänge 368 Zentimeter, Breite 167 cm, Höhe 160 cm - bietet der immer fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot im Innenraum. Bis zu 15 Ablagen nehmen die kleinen Gegenstände des Alltags auf. Auch der Kofferraum ist mit einem Volumen von 225 Liter einer der größten in diesem Fahrzeugsegment. Wie schon der Fiat Panda 4x4 verfügt der neue Fiat Panda Cross über eine zweigeteilte Konsole auf dem Mitteltunnel.

Vierradantrieb „Torque on Demand" mit elektronischem Sperrdifferenzial
Der neue Fiat Panda Cross ist mit dem permanenten Vierradantrieb „Torque on Demand" ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung aufbaut. Die Vorteile dieses Systems sind vollautomatische Funkti¬onsweise und Wartungsfreiheit.

Das System wird serienmäßig ergänzt durch ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential), das in die Steuerung des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESC) integriert ist. Droht zum Beispiel beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.) ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik die¬ses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf die Räder, die gute Haftung aufweisen.

Elektronisches Traktionsregelsystem „Terrain Control"
Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control", das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Über den Wahlschalter der „Terrain Control" im oberen Bereich der Mittelkonsole können drei Modi programmiert werde:

• AUTO - Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn Räder an der Vorderachse Schlupf aufweisen.

• LOCK - Vierradantrieb ist permanent aktiviert, automatische Drehmoment-Verteilung zwischen allen vier Rädern. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktivierbar.

• HILL DESCENT - Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände

Räder und Fahrwerk
Um optimale Traktion auch abseits befestigter Wege sicher zu stellen, ist der neue Fiat Panda Cross mit Ganzjahresreifen im Breitformat 185/65R15 ausgerüstet. Ihr spezielles Profil garantiert hohe Bodenhaftung und sicheres Fahrverhalten auf schneebedeckten Straßen ebenso wie auf nasser oder trockener Fahrbahn sowie auf unbefestigten Wegen.
Das Fahrwerk eines Allrad-Fahrzeugs erfüllt zwei wesentliche Aufgaben. Es muss einerseits hohen Komfort für die Passagiere, agiles Handling und sicheres Fahrverhalten gewährleisten. Gleichzeitig muss es bessere Fähigkei-ten für die Bewältigung unbefestigter Wege bieten als das Fahrwerk beispiels-weise eines Fahrzeugs mit Frontantrieb.

Um diese beiden Ziele zu erreichen, wurden für den neuen Fiat Panda Cross zwei bewährte Layouts gewählt. An der Vorderachse sind die Räder einzeln nach dem McPherson-Prinzip aufgehängt. Hinten kommt eine Verbundlenker-achse zum Einsatz, die speziell für Vierradantrieb entwickelt wurde. Im Ver-gleich zu einer herkömmlichen Längslenker-Lösung ist diese Hinterrad-aufhängung leichter und bietet besseren Fahr- und Akus¬tikkomfort mit densel-ben Offroad-Leistungen.

Hohe Geländetauglichkeit
Der neue Fiat Panda Cross ist auch durch die spezifischen Stoßfänger noch geländetauglicher als das Schwestermodell Fiat Panda 4x4. Der Böschungswinkel ist ein Maß dafür, wie steil ein Abhang bei An- beziehungsweise Abfahrt sein darf, ohne dass Fahrzeugfront bzw. -heck Bodenkontakt haben. Beim Fiat Panda Cross betragen sie 24 Grad vorne (plus drei Grad im Vergleich zum Fiat Panda 4x4) und 33 Grad hinten (plus ein Grad). Bei der Überfahrt über eine Kuppe bewältigt der Fiat Panda Cross einen Rampenwinkel von 20 Grad. Der Rampenwinkel gibt an, wie spitz eine Kuppe sein darf, bevor der Fahrzeugunterboden beim Überfahren aufsetzt. Die Bodenfreiheit beträgt 16 Zentimeter für die Motorversion 1.3 16V Multijet und 15 Zentimeter bei Ausstattung mit dem Benziner 0.9 TwinAir Turbo. Die maximale Steigfähigkeit liegt bei 70 Prozent.

Die Motoren
Für den neuen Fiat Panda Cross stehen zwei Motoren zur Wahl, die beide mit serienmäßiger Start&-Stopp-Automatik im Stadtverkehr besonders kraftstoffsparend unterwegs sind: der Turbodiesel 1.3 16V Multijet und der Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 0,9 Liter Hubraum. Beide sind im Vergleich zu den anderen Versionen des Fiat Panda um 5 PS in der Leistung gesteigert, um die Stellung des Fiat Panda Cross als Topmodell der Baureihe zu unterstreichen.

Der TwinAir Turbo leistet 66 kW (90 PS) bei 5.500 Touren und stellt ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 1.900 und 3.000 min-1 zur Verfügung. Auf Knopfdruck kann der Fahrer den ECO-Modus anwählen. Mit reduzierter Kraft (Drehmoment nur noch maximal 100 Nm) sinkt der Verbrauch noch weiter. Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo genehmigt sich durchschnittlich nur 4,9 Liter Benzin, der CO2-Wert liegt mit 114 Gramm pro Kilometer ebenfalls sehr niedrig.

Alternative ist der Turbodiesel 1.3 16V Multijet, der 59 kW (80 PS) bei 4.000 Kurbelwellumdrehungen pro Minute und ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmeter bei 1.500 min-1 produziert. Dieses kleine Meisterwerk des Motorenbaus stammt aus der zweiten Generation der Multijet-Triebwerke, ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter gekoppelt und wiegt inklusive aller Nebenaggregate nur rund 140 Kilogramm. Ein verzögerungsfrei ansprechender Turbolader mit Ladeluftkühlung sorgt für hohe Effizienz. Der Durchschnittsverbrauch beträgt lediglich 4,7 l/100 km, was einem CO2-Wert von 125 g/km entspricht.

Serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beim Turbobenziner
Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Dessen erster Gang ist vergleichsweise niedrig übersetzt, um die Geländeeigenschaften zu optimieren. So erleichtert er nicht nur das Anfahren an steilen Abhängen. Der erste Gang hat außerdem beinahe die Vorzüge einer Untersetzung - er ermöglicht das Fahren mit Schrittgeschwindigkeit ohne schleifende Kupplung.

Die Serien- und Wunschausstattung
Entsprechend seiner Positionierung als Topmodell der Baureihe ist der neue Fiat Panda Cross serienmäßig komplett ausgestattet. Die Fahrdyna-mikregelung ESP mit elektronischem Sperrdifferenzial, die Klimaautomatik, Entertainmentsystem Blue&Me mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth-gesteuerter Freisprechanlage, , brünierte 15-Zoll-Leicht¬metallräder mit Reifen der Dimension 185/65R15, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Kopfstützen auch an den hinteren Sitzen, in der Höhe verstellbares Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Lenkrad und Schaltknauf in Leder sowie der höhenverstellbare Fahrersitz gehören zum Standard.
Darüber hinaus steht eine umfas¬sende Auswahl an Wunschausstattungen und Accessoires zur Verfügung, mit denen der neue Fiat Panda Cross seinem Einsatzzweck perfekt angepasst werden kann. Darunter ist neben der beheizten Windschutzscheibe auch der City-Notbremsassistent.

Der City-Notbremsassistent
Auf Wunsch kann der neue Fiat Panda Cross mit einem innovativen City-Notbremsassistenten ausgestattet werden. Das System erkennt andere Verkehrsteilnehmer oder Hinder¬nisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 5 km/h und 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine drohende Kollision zu verhin¬dern.

Der City-Notbremsassistent, der von der Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet wurde, misst den Abstand zu Hindernissen vor dem Fiat Panda Cross mit Hilfe eines Lasersensors (LIDAR), der im oberen Bereich der Windschutzscheibe installiert ist. In Zusammenarbeit mit dem elektronischen Fahrstabilitätsprogramm ESP löst die Steuereinheit des City-Notbremsassistenten im Notfall automati¬sch einen Bremsvorgang aus und nimmt gleichzeitig die Motorleistung zurück, sollte der Fahrer das Gaspedal nicht loslassen. Abhängig von bestimmten Parametern (Straßenbedingungen, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung des Fahrzeugs, Hindernisanordnung, Reifenzustand usw.) kann der Eingriff des Assistenten eine Kollision komplett verhindern oder deren Auswirkungen mindern.

Das System stellt drei miteinander vernetzte Funktionen bereit: die automatische Notfallbremse (Automatic Emer¬gency Braking), die automatische Bremsbereitschaft (Prefill) sowie den Brems¬assistenten (Brake Assist). Mit der automatischen Bremsbereitschaft wird vorausschauend Druck im Bremssystem aufgebaut, damit ein schnelleres Ansprechen sowohl beim Ein-greifen der automatischen Notfallbremse als auch beim manuellen Betätigen der Bremse durch den Fah¬rer erreicht wird. Der Bremsassistent erkennt Notfallsituationen und ändert das Ansprechen des Bremspedals für einen noch kürzeren Bremsweg unabhängig von dem vom Fahrer aufgebautem Pedaldruck.

Cross, 4x4 und Trekking - drei Offroad-Versionen des Fiat Panda
Der Fiat Panda Cross ist das neue Topmodell der Baureihe, das zusammen mit Fiat Panda 4x4 und Fiat Panda Trekking gleich eine ganze Familie subkompakter SUV bildet. Alle drei Varianten erfüllen unterschiedliche Kundenansprüche: von Konzentration auf den markanten Offroad-Look für Stadtabenteuer über die Freiheit, gelegentlich abseits befestigter Wege zu fahren, bis zum anspruchsvollen Geländeeinsatz. Allen drei Modellen gemeinsam sind das robuste Design, die innovative Technologie sowie clevere Detaillösungen, die das Leben an Bord noch komfortabler und einfacher machen.

Der aktuelle Fiat Panda 4x4, ausgezeichnet mit dem prestigeträchtigen Preis „SUV des Jahres 2012", verkörpert die dritte Generation eines Bestsellers, der seit 1983 mehr als 500.000 Käufer begeistert hat. Großen Anteil an diesem Erfolg hatten regelmäßig aufgelegte Sonderserien wie zum Beispiel Ende 2013 der Fiat Panda 4x4 Antartica, der anlässlich des 30. Geburtstages der Baureihe präsentiert wurde. Trotz seiner äußerst kompakten Abmessungen bietet der Fiat Panda 4x4 Offroad-Technologien, die normalerweise in deutlich größeren - und teureren - SUV zu finden sind. So ist der Fiat Panda 4x4 mit permanentem Vierradantrieb ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung (Torque on Demand) aufbaut. Serienmäßig ist darüber hinaus das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP. Darin integriert ist ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Diffe¬rential). Für überlegene Traktion auch abseits befestigter Straßen sorgen außerdem die Ganzjahresreifen der Dimension 175/65R15, die eine um bis zu 20 Prozent höhere Haftfähigkeit aufweisen als Standardreifen.

Die Brücke zwischen der 4x4-Variante und den Modellen mit Vorderradantrieb schlägt der Fiat Panda Trekking. Er kombiniert die praktischen Vorteile eines fünftürigen, weniger als 3,70 Meter messenden City-Fahrzeugs mit dem authentischen Offroad-Look des Fiat Panda 4x4. Vorderradantrieb mit elektronischem Sperrdifferenzial Traction+ bietet eine hervorragende Traktion auch abseits befestigter Wege und macht das Fahrverhalten auf rutschigen Straßen noch sicherer. Traction+ ist in Verbindung mit dem Benziner TwinAir Turbo (63 kW/85 PS) und dem Turbodie¬sel 1.3 Multijet (55 kW/75 PS) serienmäßig an Bord.

Der Fiat Panda Trekking ist die ideale Alternative für alle, die ihren Wagen vornehmlich in der Stadt fahren, sich aber bei Outdoor-Aktivitäten in der Freizeit nicht von schlechten Wegen aufhalten lassen wollen.

Fiat Panda Cross TwinAir Turbo
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,9. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 114.
Fiat Panda Cross 1.3 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 125.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

Der neue Fiat Freemont Cross - perfekte Kombination aus Vielseitigkeit und Stil

Karosserieakzente in Platin-Chrom und 19-Zoll-Leichtmetallräder
Sieben Ledersitze in Schwarz, Innenraum in edlem Graphit-Grau

Die Kombination aus der Vielseitigkeit einer familientauglichen Großraumlimousine und der Eleganz eines urbanen Lebensstils gelingt ihm perfekt. Der neue Fiat Freemont Cross bestätigt mit seiner kraftvollen Optik und dem noch exklusiveren Innenraum die Position der Baureihe als „Immer das Auto, das Sie sich wünschen". Mit Vielseitigkeit und Funktionalität ebenso wie mit seiner modernen Optik hat der Fiat Freemont bis heute ungewöhnlich viele Kunden von sich überzeugt, die bis dahin in anderen Fahrzeugsegmenten verwurzelt waren.

Kraftvoller Look, exklusiver Innenraum
Mit seiner kraftvollen Optik hebt sich der neue Fiat Freemont Cross deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom sowie die Haupt- und Nebelscheinwerfer mit in glänzendem Schwarz gehaltenen Hintergründen auf. Das schwarze Gitter des Kühlergrills wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Platin-Chrom ist auch die Farbe schmaler Schutzleisten unter den Seitenschwellern, der Dachreling und des unteren Bereichs des hinteren Stoßfängers. Die Heckleuchten weisen wiederum schwarzen Hintergrund auf. Außerdem steht der neue Fiat Freemont Cross auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design in der eleganten Farbe Hyper-Black.

Der kraftvolle und exklusive Stil setzt sich im Innenraum fort. Neu sind die Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination aus. Grau abgesetzte Nähte, die sich auch auf der mittleren Armlehne und den Türverkleidungen finden, sorgen für farbliche Kontraste. Die technisch wirkende Farbe Liquid Graphite dominiert die Armaturentafel, die Instrumente, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Das edle Ambiente wird durch das Leder-Lenkrad und den Leder-Schaltknauf abgerundet.

Die Motoren
Als Antriebsquelle für den neuen Fiat Freemont Cross dient der moderne und sparsame Turbodiesel-Vierzylinder 2.0 16V Multijet, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. Mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) kann er mit Vorderradantrieb und einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert werden. In der 170-PS-Variante steht zusätzlich Vierradantrieb (AWD) in Verbindung mit einer Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Die Ausstattung
Ein Schwerpunkt bei der Ausstattung des neuen Fiat Freemont Cross liegt auf dem Infotainment an Bord. Serienmäßig hat der luxuriöse Siebensitzer eine Premium-Audioanlage von Alpine und ein Navigationssystem an Bord, die beide mittels eines berührungsempfindlichen Monitors (Touchscreen) mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale gesteuert werden. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, zum Beispiel Mobiltelefone können so bequem über das Bordsystem bedient werden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahr-Kamera dargestellt. Die HiFi-Anlage von Alpine bespielt mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einen Subwoofer.

Mit exklusiven Ausstattungsdetails setzt der neue Fiat Freemont Cross Maßstäbe in der Kategorie der Crossover-Fahrzeuge. So ist der Fahrersitz zehnfach elektrisch verstellbar. Der Beifahrersitz lässt sich komplett umklappen und bietet ein zusätzliches Staufach unter dem Sitzkissen. Werden auch die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, steht nicht nur eine nahezu ebene Ladefläche, sondern auch ein Laderaum von rund 1,5 Kubikmeter Volumen zur Verfügung. In die zweite Sitzreihe integrierte Kindersitze erlauben die Mitnahme von Kindern mit einem Gewicht zwischen 22 und 39 Kilogramm, ohne dass portable Kindersitze nötig sind.

Insgesamt ermöglicht der Innenraum des Fiat Freemont Cross 32 unterschiedliche Sitzkonfigurationen. Darüber hinaus bieten 20 Ablagefächer einen Stauraum von zusammen rund 140 Liter - so viel, wie bei manchen City-Fahrzeugen der gesamte Kofferraum. Eine innovative Lösung sind beispielsweise Staufächer im Fahrzeugboden zwischen erster und zweiter Sitzreihe. Sie eignen sich besonders zum Verstecken wertvoller Gegenstände wie Kameras oder Laptops.

Zur Serienausstattung gehören darüber hinaus sechs Airbags, elektrisch beheizbare und anklappbare Außenspiegel, das Zentralverriegelungs- und Startsystem Keyless Entry und Keyless Go, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann, sowie Bedientasten am Lenkrad für Audiosystem und Geschwindigkeitsregelanlage.

Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD)
In Verbindung mit der 170-PS-Variante des Turbodiesel-Triebwerks und dem Sechsgang-Automatikgetriebe bietet der Fiat Freemont Cross elektronisch gesteuerten Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD). Die Steuerelektronik überwacht permanent die Bodenhaftung aller Räder. Droht an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Auf diese Weise wird die Fahrsicherheit auf glatter Fahrbahn oder auf Oberflächen mit unterschiedlicher Haftung zwischen linker und rechter Fahrzeugseite erhöht.

Der aktive Vierradantrieb des Fiat Freemont Cross greift auch ein, wenn auf trockener Fahrbahn mit höherem Tempo auf kurvenreicher Strecke gefahren wird. Im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 100 km/h übernimmt die Hinterachse einen Teil des Antriebs, um ein neutraleres Fahrverhalten zu gewährleisten.

Die Zuschaltung des Vierradantriebs mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC) im Antriebsstrang stellt sicher, dass im Normalbetrieb kraftstoffsparend ausschließlich der Frontantrieb zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu einer mechanischen Visco-Kupplung ermöglicht das System außerdem gezieltere Eingriffe der Steuerelektronik, weil diese auch Signale des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms ESP berücksichtigt. Dank seines fortschrittlichen Vierradantriebs scheint der Fiat Freemont Cross AWD Automatik förmlich auf der Straße zu kleben.

Die Sicherheit
Den hohen Sicherheitsstandard des Fiat Freemont - und damit auch der neuen Modellvariante Cross - belegt das Fünf-Sterne-Spitzenergebnis beim Crashtest nach EuroNCAP-Verfahren. Die Sicherheitsausstattung umfasst mehr als 50 Einzelkomponenten. Serienmäßig gehören dazu unter anderem Front-Airbags mit Mehr-Stufen-Auslösung, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Traktionskontrolle, Anti-Blockier-System (ABS) mit Bremsassistent sowie aktive Kopfstützen. Zur Verfügung stehen außerdem Seiten-Airbags, Kopf-Airbags, die alle drei Sitzreihen abdecken, Scheibenbremsen ringsum und ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze.

Das Verletzungsrisiko für Fußgänger wird durch eine aktive Motorhaube deutlich reduziert. Dazu erfasst ein Sensor bei einem Frontalaufprall eine mögliche Beteiligung eines Menschen. Blitzschnell wird in diesem Fall der hintere Teil der Motorhaube leicht angehoben, um mehr Deformationsraum zu schaffen und dadurch die Aufprallkräfte zu verringern.

Der Fiat Freemont bietet auf Wunsch weitere innovative Technologien. So erkennt der elektronische Überschlagsschutz (ERM) mit Hilfe der ESP-Sensorik potenzielle Überschlagsituationen und entschärft sie durch Regeleingriffe in Drosselklappensteuerung - die Elektronik nimmt Gas weg, sollte der Fahrer dies nicht von sich aus erledigen - und einzelne Radbremsen. Die Anhänger-Stabilitätskontrolle (TSC) reduziert Pendelbewegungen eines Anhängers. Das System registriert die Bewegungen des Gespanns in Relation zur vorgegebenen Fahrtrichtung und wirkt im Bedarfsfall durch Bremsimpulse der Aufschaukelbewegung entgegen. Gespannfahrten vor allem auf der Autobahn laufen auf diese Weise viel sicherer und entspannter ab.

Fiat Freemont Cross 2.0 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,4. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 169.
Fiat Freemont Cross AWD Automatik 2.0 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 7,3. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 194

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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