Neuer Fiat Freemont Cross: individueller Look und erweiterte Serienausstattung

Autor: Stefan Kroppen

Outdoor-Optik durch dominanten Frontstoßfänger und 19-Zoll-Räder. Lederausstattung und Touchscreen-Navigationssystem serienmäßig. Mit Vielseitigkeit und Funktionalität ebenso wie mit seiner modernen Optik hat der Fiat Freemont bis heute ungewöhnlich viele Kunden von sich überzeugt, die bis dahin in anderen Fahrzeugsegmenten verwurzelt waren.

In seiner Heimat Italien ist er seit drei Jahren bestverkauftes Fahrzeug mit sieben Sitzplätzen. Die neue Topversion Fiat Freemont Cross bestätigt mit ihrer kraftvollen Optik und dem noch exklusiveren Innenraum den Anspruch der Baureihe als „Immer das Auto, das Sie sich wünschen".

Die Kombination aus der Vielseitigkeit einer familientauglichen Großraumlimousine und der Eleganz eines urbanen Lebensstils gelingt dem Fiat Freemont Cross perfekt. Mit sieben Sitzen, die in 32 unterschiedlichen Kombinationen variierbar sind, 25 Ablagen im Innenraum sowie einem Kofferraumvolumen von bis zu 1,5 Kubikmetern ist er auch anspruchsvollen Aufgaben gewachsen. In der Modellvariante mit Vierradantrieb bietet er zusätzlich die Offroad-Fähigkeiten eines Sports Utility Vehicle (SUV). Der Fiat Freemont Cross steht ab September bei den deutschen Händlern.

Kraftvoller Look, exklusiver Innenraum
Mit seiner kraftvollen Optik hebt sich der neue Fiat Freemont Cross deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. Aus der Frontalansicht fallen sofort der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom sowie die in glänzendem Schwarz gehaltenen Hintergründe der Hauptscheinwerfer. Das schwarze Gitter des Kühlergrills wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Platin-Chrom ist auch die Farbe schmaler Schutzleisten unter den Seitenschwellern, der Dachreling und des unteren Bereichs des hinteren Stoßfängers. Die Heckleuchten weisen wiederum schwarzen Hintergrund auf. Außerdem steht der neue Fiat Freemont Cross serienmäßig auf neuen schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design.

Der kraftvolle und exklusive Stil setzt sich im Innenraum fort. Neu sind die Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination. Grau abgesetzte Nähte, die sich auch auf der mittleren Armlehne und den Türverkleidungen finden, sorgen für farbliche Kontraste. Die technisch wirkende Farbe Liquid Graphite dominiert die Armaturentafel, die Instrumente, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Das edle Ambiente wird durch das Leder-Lenkrad und den Leder-Schaltknauf abgerundet.

Die Motoren
Als Antriebsquelle für den neuen Fiat Freemont Cross dient der moderne und sparsame Turbodiesel-Vierzylinder 2.0 16V Multijet, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. Mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) kann er mit Vorderradantrieb und einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert werden. In der 170-PS-Variante steht zusätzlich elektronisch gesteuerter, automatisch zuschaltender Vierradantrieb (AWD) in Verbindung mit einer modernen Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Die Ausstattung
Ein Schwerpunkt bei der Ausstattung des neuen Fiat Freemont Cross liegt auf dem Infotainment an Bord. Serienmäßig hat der luxuriöse Siebensitzer eine Premium-Audioanlage und ein Navigationssystem an Bord, die beide mittels Touchscreen mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale gesteuert werden. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, so können zum Beispiel Mobiltelefone bequem über das Bordsystem bedient werden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahrkamera dargestellt. Die HiFi-Anlage von Alpine sorgt mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einem Subwoofer für kraftvollen Sound.

Mit exklusiven Ausstattungsdetails setzt der neue Fiat Freemont Cross Maßstäbe in der Kategorie der Crossover-Fahrzeuge. So ist der Fahrersitz zehnfach elektrisch verstellbar. Der Beifahrersitz lässt sich komplett umklappen und bietet ein zusätzliches Staufach unter dem Sitzkissen. Werden auch die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, entsteht nicht nur eine nahezu ebene Ladefläche, sondern auch ein Laderaum von rund 1,5 Kubikmeter Volumen. In die zweite Sitzreihe integrierte sogenannte „Child Booster" erlauben die Mitnahme von Kindern mit einem Gewicht zwischen 15 und 36 Kilogramm, ohne dass portable Kindersitze nötig sind.

Insgesamt ermöglichen die Sitze des Fiat Freemont Cross 32 unterschiedliche Konfigurationen. Darüber hinaus bieten die insgesamt 25 Ablagefächer einen Stauraum von zusammen rund 140 Liter - so viel, wie bei manchen City-Fahrzeugen der gesamte Kofferraum. Eine äußerst praktische Lösung sind beispielsweise mit Klappen abgedeckte Staufächer im Fahrzeugboden zwischen erster und zweiter Sitzreihe. Sie eignen sich besonders dazu, wertvolle Gegenstände wie Kameras oder Laptops vor den Blicken allzu neugieriger Zeitgenossen zu verstecken.

Zur Serienausstattung gehören darüber hinaus sechs Airbags, elektrisch beheizbare und anklappbare Außenspiegel, das Zugangs- und Startsystem Keyless Entry&Go, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann, beleuchtete Cup-Holder sowie Bedientasten am Lenkrad für Audiosystem und Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control).

Aktiver Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD)
In Verbindung mit der 170-PS-Variante des Turbodiesel-Triebwerks und dem Sechsgang-Automatikgetriebe bietet der Fiat Freemont Cross elektronisch gesteuerten Vierradantrieb „All-Wheel-Drive on Demand" (AWD). „On demand", also bei Bedarf, bedeutet in diesem Fall: Normalerweise fährt der Fiat Freemont Cross kraftstoffsparend nur mit Vorderradantrieb. Die Steuerelektronik überwacht dabei permanent die Bodenhaftung aller Räder. Droht an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Auf diese Weise wird die Fahrsicherheit auf glatter Fahrbahn oder auf Oberflächen mit unterschiedlicher Haftung zwischen linker und rechter Fahrzeugseite erhöht.

Der aktive Vierradantrieb des Fiat Freemont Cross greift auch ein, wenn auf trockener Fahrbahn mit höherem Tempo auf kurvenreicher Strecke gefahren wird. Im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 100 km/h übernimmt die Hinterachse einen Teil des Antriebs, um ein neutraleres Fahrverhalten zu gewährleisten.

Die Zuschaltung des Vierradantriebs mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC) im Antriebsstrang ermöglicht im Vergleich zu einer mechanischen Visco-Kupplung gezieltere Eingriffe der Steuerelektronik, weil diese auch Signale des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESP) und der Antischlupfregelung (ASR) berücksichtigt. Dank seines fortschrittlichen Vierradantriebs scheint der Fiat Freemont Cross 2.0 16V Multijet AWD Automatik förmlich auf der Straße zu kleben.

Die Sicherheit
Den hohen Sicherheitsstandard des Fiat Freemont - und damit auch der neuen Modellvariante Cross - belegt das Fünf-Sterne-Spitzenergebnis beim Crashtest nach EuroNCAP-Verfahren. Die Sicherheitsausstattung umfasst mehr als 50 Einzelkomponenten. Serienmäßig gehören dazu unter anderem Front-Airbags, Seiten-Airbags, Kopf-Airbags, die alle drei Sitzreihen abdecken, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Traktionskontrolle (ASR) sowie aktive Kopfstützen und ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze.

Das Verletzungsrisiko für Fußgänger wird durch eine aktive Motorhaube deutlich reduziert. Dazu erfasst ein Sensor bei einem Frontalaufprall eine mögliche Beteiligung eines Menschen. Blitzschnell wird in diesem Fall der hintere Teil der Motorhaube leicht angehoben, um mehr Deformationsraum zu schaffen und dadurch die Aufprallkräfte zu verringern.

Der Fiat Freemont bietet auf Wunsch weitere innovative Technologien. So erkennt das elektronische Überrollschutzsystem (ERM) mit Hilfe der ESP-Sensorik potenzielle Überschlagsituationen und entschärft sie durch individuelles Bremsen der einzelnen Räder und Regeleingriffe in die Drosselklappensteuerung - die Elektronik nimmt Gas weg, sollte der Fahrer nicht selbst reagieren. Die Anhänger-Stabilitätskontrolle (TSC) reduziert Pendelbewegungen eines Anhängers. Das System registriert die Bewegungen des Gespanns in Relation zur vorgegebenen Fahrtrichtung und wirkt im Bedarfsfall durch Bremsimpulse der Aufschaukelbewegung entgegen. Gespannfahrten vor allem auf der Autobahn laufen auf diese Weise viel sicherer und entspannter ab.

Exklusives Zubehör- und Accessoires-Programm von Mopar®
Unter dem Markennamen Mopar® hat Fiat-Chrysler sein Angebot an Dienstleistungen, Kundenservice, Ersatzteilen sowie Zubehör in den Märkten des EMEA-Wirtschaftsraums (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) gebündelt.

Auch für den Fiat Freemont hat Mopar® ein umfangreiches Programm mit exklusiven Accessoires und praktischem Zubehör zusammengestellt. So stehen auch für die neue Modellvariante Fiat Freemont Cross unter anderem verschiedene Dachträger und Dachboxen, Diebstahlsicherungen für Leichtmetallräder, Einstiegsleisten mit Freemont Logo, Fußmatten sowie Stausysteme für den Kofferraum zur Verfügung.

Fiat Freemont Cross 2.0 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,4. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 169.
Fiat Freemont Cross AWD Automatik 2.0 16V Multijet
Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 7,3. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 194

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

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