Eco-Test des ADAC macht es amtlich Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda

Autor: Stefan Kroppen

Fiat Panda Panda: für 30 Euro tanken, 724 Kilometer weit fahren! Es ist der wahrscheinlich wichtigste Testsieg des Jahres: der Spar-Triumph des mit Erdgas betriebenen Fiat Panda Panda.

Durchgeführt hat den Test der ADAC. Die Aufgabe: Mit Kraftstoff für nur 30 Euro im Tank möglichst weit fahren. Ergebnis: Unter allen getesteten 241 Autos kommt der Fiat Panda Panda am weitesten. Schier unglaubliche 724 Kilometer! Das entspricht der Distanz von Frankfurt am Main bis an die Nordsee. Ein einsamer Rekord und der Beweis, dass innovative Technologien das Autofahren auch im Sommer 2010 erschwinglich machen.

Der ADAC hatte in dem Test so ziemlich alles an Autos antreten lassen, was Rang und Namen hat. Vom kleinen Zweisitzer-Floh bis zum Supersportwagen. Manch einem ging dabei schon nach kurzer Distanz die Puste aus. Ganz klar stellten die Tester vom ADAC fest, dass Fahrzeuge mit Gasantrieb in Sachen Sparsamkeit unschlagbar sind. Allen voran der Fiat Panda Panda als absoluter Reichweitenkönig.

Insgesamt 17,9 m3 Füllmenge Erdgas fasst der Tank des Fiat. Als Reserve sind zudem 30 Liter Benzin an Bord. Doch die bleiben in der Regel im Tank. Die Gasbehälter sind absolut sicher im Unterboden des Panda Panda integriert. Diese Unterflurtechnik ist ein weltweites Novum in der Klasse des Fiat. Die Folge: Die Gastanks schränken weder das Gepäckvolumen noch den Raum für die Passagiere ein. Nachteile? Fehlanzeige.

Dabei ist der sparsame Fiat keineswegs eine lahme Ente. Sein Vierzylinder (1.2 8V Natural-Power) beschleunigt den kompakten Allrounder im Erdgasbetrieb auf 140 km/h (mit Benzin: 148 km/h). Das ist schneller, als die Polizei heute auf den meisten deutschen Autobahnen erlaubt. Auf jeden Fall arbeitet der Panda Panda im Erdgasbetrieb auch in Sachen Emissionen im grünen Bereich: nur 113 g/km CO2 verdeutlichen das eindrucksvoll. Für 13.570 Euro bietet Fiat damit ein Auto an, das konzeptionell eher ein Produkt der Zukunft als der Gegenwart ist. Zukunft, die heute fahrbar ist. Siehe www.adac.de.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurt, im Mai 2010

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