Fiat Group Automobiles Germany AG erhält Wirtschaftspreis „Premio Mercurio 2009“

Autor: Stefan Kroppen

Exzellente Unternehmensperformance der letzten Jahre „Besondere Leistungen im bilateralen Wirtschaftsleben

Den „Premio Mercurio 2009“ erhält die Fiat Group Automobiles Germany AG, deutsche Vertriebsgesellschaft der italienischen Automobilmarken Alfa Romeo, Fiat, Abarth, Lancia sowie der Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional, für ihre exzellente Entwicklung im Jahr 2008. Im Rahmen eines Festaktes mit rund 120 Gästen aus Management, Marketing, Medien, Kultur und Institutionen überreichte Dr. Eugenio Sgró, Generalkonsul der Italienischen Republik in Deutschland, die Auszeichnung am 24. Juni 2009 im Düsseldorfer Maxhaus an Manfred Kantner, den Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens.

Mit dem „Premio Mercurio“ zeichnet die in Düsseldorf ansässige Deutsch-Italienische Wirtschaftsvereinigung e.V. jeweils das Unternehmen aus, das im bilateralen Wirtschaftsleben durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat. Die Jury wertet dabei unternehmerische Erfolge, das Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie die wechselseitige Imagewirkung zwischen den beiden Ländern durch Marken und Produkte. Dazu Manfred Kantner in seiner Ansprache: „Ich nehme diesen bedeutenden Preis mit großer Freude und Genugtuung entgegen, und ich tue dies stellvertretend für all die Menschen in der Fiat Group, die in den letzten Jahren am neuen Erfolg unseres Konzerns gearbeitet haben“.

Trotz der konjunkturell bedingten Kaufzurückhaltung vor allem im 2. Halbjahr 2008 sowie den allgemein sinkenden Pkw-Neuzulassungen wuchs die Fiat Gruppe entgegen dem Markttrend und überzeugte durch neue Modelle (Fiat 500, Fiat Fiorino, Lancia Delta und Alfa Romeo MiTo), die den Nerv der Zeit und den Geschmack der Kunden treffen. Mit 120.754 neu zugelassenen Fahrzeugen und einem Anstieg des PKW-Marktanteils von 2,8 (2007) auf 3,2 Prozent konnte die deutsche Fiat Gruppe 2008 als Erfolgsjahr verbuchen.

Im laufenden Jahr ist die Performance der Fiat Gruppe in Deutschland sogar noch besser: Im Zeitraum Januar bis Mai lagen die Zulassungen mit 92.038 EH um 109 Prozent über der Vorjahresperiode, die ebenfalls bereits von einem deutlichen Wachstum gekennzeichnet war. Der Marktanteil der Fiat Gruppe stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,3 Prozent auf 5,6 Prozent.

Für diese Erfolge gibt es mehrere Gründe. So wurde Fiat erneut als umweltfreundlichste Automobilmarke Europas bestätigt. Einer Studie des international renommierten Marktforschungsinstitutes JATO zu Folge betrug die durchschnittliche CO2-Emission aller in 2008 verkauften Pkw der italienischen Marke nur 133,7 Gramm pro Kilometer. Fiat konnte damit die Flottenemission gegenüber 2007 erneut senken.

Unter dem Motto „Weniger ist genial“ hat Fiat zudem schon zum Jahresbeginn 2009 eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Reduktion von Verbrauch und Umweltbelastung eingeleitet, aber gleichzeitig individuelle Mobilität erschwinglich gehalten. Die Inhalte der neu definierten eco:Strategie gehen dabei über rein technische Lösungen weit hinaus – sie haben einen ganzheitlichen Ansatz zum Schutz der Umwelt und zur Senkung der Betriebskosten.
Ein weiteres technisches High-Light wird schon im Herbst 2009 die Einführung der revolutionären MultiAir-Motorentechnologie sein. Hier handelt es sich um eine elektrohydraulische Ventilsteuerung, deren Aufbau und Effizienz einen Quantensprung in Sachen Antriebstechnik darstellt. Damit nimmt Fiat - wie schon durch die Entwicklung der Common Rail-Dieseltechnologie - zum wiederholten Male eine Spitzenposition in der automobilen Welt ein.

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