Fiat als umweltfreundlichste Marke bestätigt

Autor: Stefan Kroppen

Fiat hat den durchschnittlichen CO2-Ausstoß aller verkauften Fahrzeuge der Marke weiter gesenkt. Im ersten Quartal 2010 steht die italienische Marke mit Emissionen von 123,5 g/km erneut an der Spitze unter den größten Automobilherstellern in Europa.

  • Durchschnittlichen CO2-Ausstoß auf 123,5 g/km weiter gesenkt
  • Fiat 500 mit den geringsten Emissionen unter Europas Top-20

Mit diesem Wert, der einer Reduzierung um 4,3 g/km im Vergleich zu 2009 entspricht, hat Fiat seine Position als umweltfreundlichste Marke vor Toyota (128,0 g/km), Peugeot (132,3 g/km), Citroën (133,4 g/km), Renault (134,6 g/km), Ford (137,0 g/km), Opel/Vauxhall (141,0 g/km), Volkswagen (142,2 g/km), Audi (154,2 g/km) und BMW (154,5 g/km) verteidigt. Gleichzeitig stuft die vom renommierten Marktforschungsinstitut JATO erstellte Studie drei Modelle der Marke Fiat unter den umweltfreundlichsten Fahrzeugen in Europa ein. Die Baureihe Fiat 500 liegt im ersten Halbjahr 2010 mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 116,0 g/km an der Spitze vor dem Fiat Panda (118,9 g/km). Auf Rang vier folgt in dieser Liste der Fiat Punto mit 123,5 g/km. Der Spitzenwert des Fiat 500 wird in Zukunft durch die gerade erfolgte Einführung der TwinAir-Technologie nochmals verbessert werden.

Mit einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km (bei Ausstattung mit Dualogic-Automatikgetriebe) ist der Fiat 500 TwinAir der umweltfreundlichste Pkw nicht nur Europas, sondern sogar weltweit. Die neue JATO-Studie sieht außerdem die Fiat Group Automobiles (mit den Marken Fiat, Alfa Romeo und Lancia) als Umweltschutz-Spitzenreiter der Mehrmarkenkonzerne. In dieser Kategorie führt die Fiat Group Automobiles mit einem durchschnittlichen CO2-Wert von 126,2 g/km vor Toyota (130,0 g/km), PSA (Marken Peugeot und Citroën, 132,8 g/km), Renault (136,7 g/km) und Hyundai (138,3 g/km). Die Fiat Group Automobiles ist damit der einzige Hersteller, der schon heute das für 2015 innerhalb der EU vorgesehene Limit von 130 g/km unterschreitet. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Frankfurt, im Oktober 2010

Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass Sie die bestmögliche Erfahrung auf unserer Website machen. Unsere Website verwendet Cookies, die auch Cookies von Drittanbietern enthalten können, um für Sie interessantes Werbematerial bereitzustellen. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen. Durch den fortgesetzten Besuch der Website erklären Sie Ihr Einverständnis mit der Verwendung der Cookies.

Cookies akzeptieren