FIAT bei der Wahl "Die besten Autos 2011" Paul-Pietsch-Preis für TwinAir-Technologie

Autor: Stefan Kroppen

Fiat wurde heute im Rahmen der Awards „Die besten Autos 2011" in Stuttgart für die Entwicklung der wegweisenden TwinAir-Technologie mit dem Paul-Pietsch-Preis der Fachzeitschrift „auto motor und sport" ausgezeichnet.

TwinAir, die in dieser Form weltweit einmalige Antriebs-Technologie, debütierte 2010 in der Kleinwagen-Ikone Fiat 500.

Ing. Aldo Marangoni, Vice President Product Engineering Fiat Powertrain, nahm den Preis aus den Händen von Chefredakteur Ing. Bernd Ostmann entgegen: „Mit den neuen TwinAir-Motoren leistet die Fiat Group Automobiles S.p.A. einmal mehr einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Umwelt.

Möglich machen das progressive und für alle Autofahrer bezahl­bare Systeme, wie die heute ausgezeichnete TwinAir-Technologie." Die Fiat Gruppe hat 350 Millionen Euro in die Entwicklung der TwinAir-Motoren investiert, von denen pro Jahr bis zu 450.000 Stück gefertigt werden. Der Fiat 500 mit TwinAir-Technologie ist in Deutsch­land bereits zu Preisen ab 12.900 Euro erhältlich; sein 63 kW / 85 PS starker Turbo-Benzinmotor verbraucht lediglich 4,1 l/100 km - das ent­spricht einem CO2-Ausstoß von nur 95 g/km. Fiat ist europaweit bereits heute der Hersteller mit dem geringsten CO2-Ausstoß seiner Flotte.

Drei Faktoren sind es, mit denen Fiat durch den Einsatz der TwinAir-Technologie den Verbrauch von Benzinmotoren weiter signifikant senkt, gleichwohl aber auch Fahrspaß vermittelt: Erstens: Der auf weniger als einen Liter reduzierte Hubraum und die Begrenzung auf zwei Zylinder - diese Konfiguration ist ein Paradebeispiel für das sogenannte Downsizing, also die Verwen­dung kleiner Motoren mit weniger innerer Reibung. Zweitens: Ein Turbolader garantiert ein Leistungs- und Drehmomentniveau, das voll auf Augenhöhe größerer Vierzylinder liegt. Drittens: Die elektrohydrau­lische Ventilsteuerung MultiAir ermöglicht den Ersatz der Einlass­nockenwelle durch eine völlig variable Steuerung der Einlassventile. Folge: deutlich niedrigere Verbrauchs- und Emissionswerte - und die Ehrung mit dem Paul-Pietsch-Preis!

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